Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2017

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Jesus im Herzen! Für Ihn ganz leben!

Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.

Philipper 1,21

Ich will streben
nach dem Leben,
wo ich selig bin;
ich will ringen,
einzudringen,
bis daß ich`s gewinn.

Frage: Bildet Jesus Christus das Zentrum Deines Lebens?

Tipp: Gott hat den Menschen zu sich hin erschaffen, um in Lebensgemeinschaft mit ihm zu leben. Sünde zerstörte diese Gemeinschaft aber sehr rasch (siehe 1. Mose 3). Der Lebenssinn wurde somit zerstört, Satans Versprechen entpuppten sich als Lüge und letztlich brachte es den Tod! Umgekehrt bringt es aber geistliches (und letztlich ewiges, herrliches) Leben, wenn wir unsere sündigen Lüste und unseren Eigensinn „in den Tod“ geben (Sterben ist hier Gewinn) und ganz für Jesus Christus leben! Heute finden wir dadurch bereits im Herzen wahren Frieden und gehen vor allem auch einer Herrlichkeit entgegen, welche mit Worten nicht beschreibbar ist! Lasst uns ganz für Jesus Christus leben und alles was uns daran hindert „sterben lassen“!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Ein Schaf, das in den Dornen hing

Bibellied zu Matthäus 18,12-14



Was dünkt euch? Wenn irgend ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?...

Matthäus 18,12-14 (Luther 1912)


Ein Schaf, das in den Dornen hing (Lied)
Melodie und Text: Monika Mühlhaus



1. Ein Schaf, das in den Dornen hing,
das schrie nach seinem Hirten.
Je mehr es zappelte, verfing
es sich in dem Verwirrten.
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!

2. Das Schaf entsann sich dann zurück,
wie es war ausgerissen
aus Sicherheit und Herdenglück
und grünen Leckerbissen.
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!

3. Der gute Hirte hat's gewarnt
vor jenen Nebenwegen,
wo lockre Steine, gut getarnt,
gefährden leicht das Leben.
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!

4. „Ach hätte ich doch nur gehört
auf meinen weisen Hirten!“
So rief das Schaf nun ganz verstört.
„O suche mich Verirrten!“
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!

5. Und siehe da: Der Hirte kam,
befreite mich zum Guten,
als Er mich in die Arme nahm.
Doch Seine Hände bluten!
Du Jesus, Heiland, gabst Dein Blut für unsre Missetaten,
und wo Du rettest, wird es gut, weil wir den Rechten baten.


(Bibellied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)


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