Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Hochzeitsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.05.2017

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Gott blindlings zu vertrauen, das ist verheissungsvoll.

Die Güte des Herrn ist`s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist gross. Der Herr ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.

Klagelieder 3,22-24

Gott ist deines Lebens einziger Sinn,
drum gib dich ihm doch von Herzen hin.
Sei dich stets der Liebe Gottes bewusst,
und du ersparst dir viel Aerger und Frust.

Frage: Die schönen Worte aus Klagelieder bezeugen uns eine wichtge Tatsache. Welche?

Vorschlag: Dass die Güte Gottes mit uns noch nicht zuende ist, dass seine Barmherzigkeit und Treue jeden morgen neu und gross sind. Wie sollten wir solch einem wunderbaren Gott nicht völlig vertrauen wollen? Entsagen wir allem, was diese wunderbare Gemeinschaft mit dem Allmächtigen stört oder hindert und erhren wir Gott mit unserm Vertrauen und Gehorsam.

Hochzeitsgedichte, Hochzeitslieder, Hochzeitsjubiläum, Hochzeitswünsche, Verlobungsgedichte

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Hochzeitswünsche-Menüs geblättert werden)


Die Pappeln (Vom Hochzeitspaar für ihre Eltern)

Hochzeitsgedicht


Die Braut:

Die Pappeln rascheln leis‘ an diesen Tag,
und zart die weißen Birken sich verbeugen.
Die Blätter zittern leicht im Sonnenglanz,
erinnern mich an den vergang’nen Träumen.
Und wieder sehe ich die schöne Zeit,
als ich ein Kind war, glücklich, ohne Sorgen
und ohne Ahnung, wie es weiter geht
im Leben - denn Gott hält es uns verborgen.

Und jetzt, wo Gottes Hand uns hat vereint
mit (Name) für das ganz weit’re Leben,
will ich für alles herzlich dankbar sein
euch, die das Leben mir habt einst gegeben.
Geliebte Mama! Papa allerliebst!
Vor allem will ich mich an euch heut wenden.
Gemeinsam gingen wir den Weg bis hier,
jetzt will Gott mich auf einen andren senden.

Bevor ich diesen neuen Weg jetzt geh,
will ich vom ganzen Herzen mich bedanken,
daß Ihr den Glauben mir habt vorgelebt,
wie man mit Jesus wandert ohne Wanken.
Für alle Güte, alle Zärtlichkeit,
für alle Liebe, die ich hab erfahren,
daß Du, o Mama, an der Wiege schon
gebetet hast, Gott möge mich bewahren.

Du, Mama, warst die beste Freundin mir,
Verständnis brachst du immer mir entgegen.
Dafür, o Mama, will ich danken dir,
und Gott, daß Er mir Dich einmal gegeben!
Und was zuweilen schief gegangen ist,
und wenn ich schuld war - bitte, o vergibt!
An Euch will danken ich mein Leben lang,
und habe euch, wie früher, herzlich lieb!

So seid nicht traurig, meine liebe Eltern,
das Eure Tochter heute von euch geht,
so war es Gottes Wille für uns beide,
gedenkt uns bitte beide im Gebet.



Der Bräutigam:

Die Zeit vergeht, die Jahre fliehn davon,
Die Kindheit ist verflogen wie im Traum.
Schon steh ich heute vor dem Traualtar
Mit meiner (Name) - meiner lieben Braut.
Euch, liebe Eltern, will ich gerne heute
An meinem großen, schönen Freudentag
Von Herzen danken und den Wunsch noch äußern,
das euer Herz nicht traurig werden mag!

Der Herr belohne euch für alle Liebe,
und Fürsorge , die ihr mir habt geschenkt.
Ich danke euch, daß ich kann Gottes Kind sein,
ihr habt gebetet, daß Gott mich stets lenkt.
Du hast gebetet, Mama, treu, ergeben,
von Kindheit an, in Glück und in Gefahr,
und Gott erhörte Dich - denn ich gab Ihm mein Leben,
und geh seitdem den Weg, der einzig wahr.

Und glaub mir, Mütterlein, daß all dein Seufzen
Was du gebracht zu Gott für Kinder dein,
dein Herzeleid und die Gebete alle, -
Gott hat’s erhört, und Er wird mit uns sein.
Wir bitten herzlich euch, ihr Väter, Mütter,
vergibt, wo unsre Schuld zum Schmerz euch war.
Euch Herzeleid gebracht hat, und vielleicht auch
Auf eurem Haupt so manch ein Silberhaar.

Vergibt uns bitte, wo wir ungehorsam
Das Herz verletzt euch haben manches Mal,
doch bitten wir, begleitet mit Gebeten
Ihr unsren Lebensweg im Erdental.
O, bittet Gott, daß Er uns reichlich segnen,
uns Treue, Glück und Freude geben mag,
im Sonnenschein des Lebens, wie im Regen,
die Herzen festigt uns und leitet jeden Tag.

Und sind wir jetzt nicht mehr im Vaterhause,
weil wir ins eigne Leben ziehen ein,
so wünschen wir, daß ihr uns oft besuchet,
die Tür und Herz wird immer offen sein!


(Hochzeitsgedicht, Autor: Katja Sawadski, 2006)


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