Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sorgenlast Gott bringen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2018

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Es ist unsere Wahl: Bekehrung und Himmel oder Verurteilung im Jüngsten Gericht!

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurch gedrungen.

Joh. 5,24

Denke nach und sei gescheit,
bekehre Dich, nutz die Zeit!
Suche Jesus und sein Licht,
das erspart Dir das Gericht!

Frage: Müssen Sie befürchten in Gottes Gericht zu kommen – oder haben Sie schon Frieden mit Gott durch Buße und Bekehrung gefunden?

Tipp: Vielleicht sind Sie auch davon betroffen: Ein ISO-Audit in der Firma bei welcher ein Prüfer durch sämtliche Abteilungen geht und gewisse Abläufe prüft. Ich selbst hatte vor rund 2 Monaten beim „internen Audit“ auch für meinen Hauptverantwortungsbereich Fragen beantworten und Dokumente vorweisen müssen. Verwundert sah ich später, dass ich beim „externen Audit“ gar nicht auf der Liste stand – und tatsächlich, diese Prüfung blieb mir erspart! Vermutlich war das interne Audit positiv genug ausgefallen. Aber ist es nicht bei Gott genauso: Wer die „interne Herzensprüfung“ hier zu Lebzeiten besteht und Frieden mit Gott geschlossen hat, dem wird die „externe Prüfung im Jüngsten Gericht“ erspart bleiben! Seien Sie klug und nutzen Sie die Chance, jetzt und heute Ihr Leben mit Jesus Christus in Ordnung zu bringen, dann wird ihnen das Endgericht mit Schuldigsprechung erspart bleiben!

Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden

Inhalt

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Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Bittgedicht zu Psalm 31,9 -11



und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf weiten Raum....

Psalm 31,9 -11 (Luther 1912)


DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Eingeengt, voll Angst und Fragen
kaum zu atmen, kaum zu tragen
nicht können, wie man sonst gekonnt
gebremst, behindert, ungewohnt

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Klingt´s nicht wie Hohn, klingt´s nicht wie Spott
wo bleibt er nur, der lebendige Gott
hat er nicht selbst den Weg versperrt
hat er mein Schreien nicht gehört

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Sehnsucht nach Freiheit, Sehnsucht nach Licht
das Ende des Tunnels, warum sehe ich´s nicht
wann kommt die Hilfe, wann macht er es wahr
daß er mich befreit, ich bin in Gefahr

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Wann holt er mich raus, wann macht er es gut
macht es denn noch Sinn, was er an mir tut
beinahe am Ende, fast fehlt schon die Kraft
da trifft mich sein Wort, jetzt hab ich´s gerafft

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Den glimmenden Docht, den löscht er nicht aus
den gebrochenen Ast nimmt er mit nach Haus
wo schwach und geknickt, da greift er ein
wo stark und erfolgreich, da läßt er es sein

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Er redet durch Schwache, wer hätt´ das gedacht
durch Versager und Sünder, ohne Glanz, ohne Pracht
er handelt durch Menschen, die ihm ganz vertraun
deren Stolz am Ende, die nur auf ihn schaun

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Ich spür was von Freiheit, gebunden an ihn
ich spür was von Weite, wie klein ich auch bin
ich komm auf die Füße, er gibt neuen Mut
schenkt den Blick für die Weite, entfacht neue Glut

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM

Und läßt mich neu atmen, von vorne beginnen
du läßt mich verlieren und dennoch gewinnen
du läßt mich klagen und schließlich doch loben
du bist bei mir unten und bleibst nicht dort droben

DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM


(Bittgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2006)


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