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Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
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Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GlaubeGlaubensgedicht zu Lukas 18,8
Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden? Lukas 18,8 (Luther 1912) |
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Wie sehr liegt heute die ganze Welt in Satans Banden.
Bei wem ist noch rettender Glaube vorhanden?
Hat die Lust dieser Welt die Menschen so sehr betört,
dass sie auf Gottes herrlichstes Angebot nicht mehr hört?
Dunkel ist des Menschen Weg, von keiner Antwort erhellt,
wird nicht die Frage nach des Lebens tiefem Sinn gestellt.
Wo kein Wissen ist von des großen Schöpfers Werk und Macht,
da fehlt dem Leben Maß und Ziel bis hin zur Todesnacht.
Jesus fragt nach Glauben, der dem Vater wohlgefällt.
Er ist nicht zu haben, für alles Geld der Welt.
Er ist Geschenk der Gnade, die Gott im Himmel ehrt,
für den, der die Vergebung für seine Schuld begehrt.
Jesus sucht den Glauben, nicht was nur fromm erscheint.
Nicht das, was hoch erhaben vor Menschen ist gemeint.
Er sucht die Frucht des Glaubens, die seiner Liebe gleicht
Und nicht von Gottes Gnade im ganzen Leben weicht.
Oh Mensch, erkenne, dass ohne Hoffnung ist dein Stand,
ergreifst du nicht Jesus' gütige, rettende Hand.
Bei Ihm bist du der Angst und dem Gericht entronnen.
Wird Jesus Glauben finden, wenn er wird wiederkommen?
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(Glaubensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)
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