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Ich aber, ich rufe zu Gott, und der HERR rettet mich.
Psalm 55,17
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Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ,
ich bitt, erhör mein Klagen;
verleih mir Gnad zu dieser Frist,
laß mich doch nicht verzagen.
Den rechten Glauben, Herr, ich mein,
den wollest du mir geben,
dir zu leben,
meim Nächsten nütz zu sein,
dein Wort zu halten eben.
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Frage:
Rufe ich unablässig zu Gott?
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Zum Nachdenken: Der Psalmbeter hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihm helfen wird, wenn er zu Gott ruft. Vers 18 beschreibt das ununterbrochene, tagtägliche Klagen und Stöhnen zu Gott.
Kann ich behaupten, dass Gott mir helfen wird, wenn ich Ihn anrufe? Zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt; zu sehr lenken mich irdische Dinge davon ab, Ihn zu suchen und die Hilfe, die ich benötige, von Ihm zu erwarten. Ich bin schwach und vergesse zu oft zu meinem himmlischen Vater zu rufen. Oh, wie möchte ich doch umkehren und mich wieder neu auf Ihn verlassen. Ich bete zu Gott und erwarte alles von Ihm; manchmal zaghaft, manchmal laut und unter Tränen. Dazu brauche ich die Hilfe Jesu Christi, der mich wieder neu zu sich heranzieht. Voller Erwartung und Zuversicht verlasse ich mich auf Ihn, dass ER mich erhört in meiner Not. |
| Von Sünden erlöst / Friede mit Gott / Heilsgewissheit | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlösungslieder und -Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Schuldschein: SündeErlösungsgedicht zu Johannes 3,16
Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 (Schlachter 2000) |
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Der Begriff “Sünde” ist nicht mehr in Mode
und entzieht sich leider der heutigen Zeitgeist-Methode.
Auch wenn das Wort nicht mehr greift,
es dennoch jeden einzelnen Menschen schleift!
Die Sünde entsprang unser´m Besserwissen
und hat die Beziehung zwischen Mensch und Gott zerrissen.
Die Folgen der Trennung sind bis heut´ unendliches Leid
und rauben uns die gottgewollte Freiheit!
Zorn, Zank, Zwietracht und vieles mehr,
machen dem Menschen ohne Gott das Leben schwer.
Keiner kann die Schuldschein-Forderung bezahl´n
und sich selbst aus dem Dilemma zieh´n!
Um endgültig diese Gerichtsnot zu wenden,
begann Gott seinen Sohn* auf die Erde zu senden.
Er, der nie schuldig wurde, büßte für unsere Schuld,
stellvertretend mit göttlicher Liebe und Geduld!
Gottes Gerechtigkeit wurde damit Genüge getan,
damit wir endlich frei würden von der Sünde Wahn.
Gott schenkt seither im Glauben volle Vergebung;
durch seine Gnade eine wiederhergestellte Beziehung!
*Was vor 2000 Jahren auf dem Hügel Golgatha geschah,
ist für alle Menschen aller Generationen getan.
Damit will der gerechte Gott jedem vergeben,
der sein Erlösungswerk in Jesus Christus
glaubensvoll annimmt und IHM sein Leben anvertraut.
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(Erlösungsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2021)
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