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Und ich werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von all euren Unreinheiten und von all euren Götzen werde ich euch reinigen.
Hesekiel 36, 25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
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Frage:
Wie erfolgt die Heiligung: von oben oder unten?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Verheißung Gottes, dass ER die Wiederherstellung Israels vollziehen wird. Sie vollzieht sich bereits vor unseren Augen durch Heimholung, Reinigung und geistlicher Wiederherstellung und gipfelt - nach echter Reue - in die Verherrlichung Gottes. Und das alles, weil Gott zu Seinem Wort steht und Israel auserwählt hat.
Der heilige Gott hat auch mich auserwählt. Er vollzieht die vollständige Heilung von sich aus. Ich kehre täglich zu Ihm um und bereue meine Sünden aufrichtig und ER reinigt mich durch und durch, bis auf den Grund meines Herzens. Diese Reinigung bewirkt ER aus göttlicher Gnade und Barmherzigkeit. Demütig beuge ich mich vor Ihm. Ich ergreife Seine Heiligung mit offenem Herzen. Ich lobe und preise den allmächtigen Gott für Seine Liebe und Treue. Ich selbst kann meine Heiligung nicht bewirken; es ist allein Seine Gnade, die mich erhält und in die verheißene Ewigkeit führt. |
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| Herr Jesus, als Kinder Gottes dürfen wir verkündenMissionsgedicht
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Herr Jesus, als Kinder Gottes dürfen wir verkünden,
deinen Sieg über Tod, Teufel und alle Sünden.
Auch wenn wir noch im Fleische leben,
hast du für uns am Kreuz für uns bezahlt
und uns ist vergeben.
Damit wir wissen, was das heißt,
sandtest du uns zu Pfingsten den heiligen Geist.
Der uns in aller Wahrheit belehrt
und damit die Erkenntnis über dich vermehrt.
Diese Wahrheit ist das ewige Wort
und das bist du an jedem Ort.
Verwirft man dich schmeißt man das ewige Leben fort.
Das wäre das Leben ohne den dreieinigen Gott,
das heißt ohne Vater, heiligen Geist und Sohn,
der ewige Tod wäre der Sünde Lohn.
Doch der Sohn hat die Sünden auf sich genommen,
so dürfen wir alle zu ihm kommen.
Und hat er dich aufgenommen,
so besteht dieses Anrecht auf Ewigkeit
und wir dürfen sehen die Herrlichkeit.
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(Missionsgedicht, Autor: Andreas Schomburg, 2011)
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