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Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
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Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
| Abendmahl / Mahl des Herrn | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abendmahlslieder und Abendmahlsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Kommt zu dem Tische. Das Mahl ist bereit.Abendmahlsgedicht
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Kommt zu dem Tische. Das Mahl ist bereit.
Jesus, der HERR, lädt uns ein.
Kommt in Anbetung. Legt ab Zorn und Streit.
Nehmet das Brot und den Wein.
Denkt an den HERRN, der am Kreuz für uns starb.
Er trägt die Sünden der Welt.
Denket an Ihn, der uns Leben erwarb
und unser Dunkel erhellt.
Kommet, ihr Armen, der HERR macht euch satt.
Kraft wird den Schwachen zuteil.
Kommt auch, ihr Kranken, zerschlagen und matt:
Jesus schenkt Hoffnung und Heil.
Eins mit dem Bruder und eins mit dem HERRN
geh' n wir gestärkt durch die Zeit,
bis wir bei Jesus - der Tag ist nicht fern –
feiern in himmlischer Freud'.
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(Abendmahlsgedicht, Autor: Lothar Gassmann, 2011)
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