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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
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| Seid barmherzig, Menschen!Nächstenliebelied, Melodie: Werde Licht, du Volk der Heiden zu Lukas 6,36
Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6,36 (Luther 1912) |
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1. Seid barmherzig, Menschen!
Höret, höret das heilige Gebot,
das uns Jesus Christus lehret:
Seid barmherzig so wie Gott!
Gebt, so wird auch euch gegeben
einst am Throne Heil und Leben!
2. So viel Menschen, so viel Brüder!
Ein Gott ist es, der uns schuf;
wir sind alle Christi Glieder
durch des Vaters Gnadenruf.
So den Bösen wie den Seinen
läßt der Herr die Sonnen scheinen.
3. Gottes Bild in euch zu sehen,
seid barmherzig so wie er!
Eilt, dem Armen beizustehen!
Was ihr gebt, empfängt der Herr.
Mag´s im stillen auch geschehen,
wird´s doch Gottes Auge sehen.
4. Herr, wir geben von dem Deinen;
laß uns tun, wie sich´s gebührt!
Laß, wenn unsre Brüder weinen,
nie die Herzen ungerührt;
lehr uns selbst dein Gut verwalten,
um hier klüglich hauszuhalten!
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(Nächstenliebelied, Autor: Theob. Gottlieb v. Hippel (1741 - 1796)
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