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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| In des Jordans kühle WellenGemeinschaftslied, Melodie: Freu dich sehr, o meine Seele zu Matth. 3,13
Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. Matth. 3,13 (Luther 1912) |
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1. In des Jordans kühle Wellen
stieg der Heiland einst hinab;
Sehet, wie sie um Ihn schwellen,
Ihn bedeckend als ein Grab!
Seht hier seine heiße Lieb´
zu den Sündern, die Ihn trieb,
daß Er sank in Todesnöten,
uns vom ew´gen Tod zu retten!
2. Aus des Jordans Fluten wieder
auf zum Licht Er sich erhebt,
und vom Vater segnend nieder
geistes Fittich Ihn umschwebt.
Mit dem Herrn auch wir ersteh´n
und ins neue Leben geh´n –
Tot der Schuld und frei von Banden,
mitgestorben, miterstanden!
3. Drum wohlan, ihr Gotteskinder,
hat Er euch befreit vom Fluch?
Liebt ihr euren Überwinder?
Fühlt ihr seines Geistes Zug?
O, so traget seine Schmach!
Folgt Ihm in die Fluten nach!
Wo das Haupt vorangegangen,
darf´s den Gliedern nimmer bangen.
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(Gemeinschaftslied, Autor: August Rauschenbusch (1816 – 1899))
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