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Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften.
1. Korinther 15, 3
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Und uns machte er zu des Himmels Erben,
dafür musste Jesus auf Golgatha sterben.
Dort wurde sein Leib gebrochen.
Dort wurde seine Seite durchstochen.
Dort floss für uns sein kostbares Blut.
Darauf unsere Sündenreinigung beruht.
Dort hat er den endgültigen Sieg über den Feind gemacht.
Dort hat Jesus ausgerufen: Es ist vollbracht.
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Frage:
Sind auch meine zukünftigen Sünden bereits jetzt vergeben?
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Zum Nachdenken: Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden aller Menschen gestorben. Auch ich nehme diese Tatsache im Glauben an. Vielfach wird behauptet, dass auch die zukünftigen Sünden automatisch schon vergeben sind und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Diese Auffassung kann in die Irre führen und es kann zu einem fatalen Missverständnis kommen. Es tut mir aufrichtig Leid, wenn ich auch weiterhin noch sündige. Aber nur wenn ich auch meine zukünftigen Sünden bereue und Jesus bekenne, ist ER treu und gerecht, dass ER meine Sünden vergibt ( 1. Johannes 1.9) Wahre Christen bekennen ihre Sünden, andere leugnen sie.
Es ist das Kennzeichen eines wahren Christen, dass er aus der Vergebung lebt und immer wieder - solange er in dieser Welt lebt - Christi Blut und Gerechtigkeit in Anspruch nimmt. |
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Müde von des Tages LastenKinderlied zu Lukas 18,16
Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. Lukas 18,16 (Luther 1912) |
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1. Müde von des Tages Lasten
saß der Heiland abends hin,
wollte nur ein wenig rasten
und dann wieder weiter zieh´n.
2. Kranke hatte Er geheilet
und gepredigt da und dort
und den Trauernden erteilet
manches süße Trosteswort.
3. Und da kamen auch noch Frauen,
bringen ihre Kindlein her:
“Nur auch liebend auf sie schauen
und sie segnen möge Er“.
4. Und die Jünger in der Runde
sprechen: „Lasst Ihn auch nun ruh´n!
Kommt zu einer andern Stunde!
Heute gab´s genug zu tun“.
5. Als die Frauen scheu verstummen,
sprach der Heiland mild und weich:
“Lasst die Kindlein zu Mir kommen!
Ihrer ist das Himmelreich“.
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(Kinderlied, Autor: Christian Gottlob Barth (1799 - 1862))
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