Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.04.2017

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
We viele Herzen sind durch die Sünde schon befleckt, und geistlich getötet worden! Durch Gottes Gnade können bussfertige Menschen ein neues, reines Herz bekommen.

Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden.

Römer 5,20

Ob bei uns ist der Sünden viel,
bei Gott ist viel mehr Gnade,
sein Hand zu helfen hat kein Ziel,
wie gross auch sei der Schade.
Er ist allein der gute Hirt,
der Israel erlösen wird
aus seinen Sünden allen.

Frage: Unzählige Menschen leben mit einem von der Sünde befleckten und geistlich toten Herzen. Ihrer wartet das Verdammungsurteil Gottes. Gibt es keine Hoffnung und Lösung für diese tragische Zukunftsperspektive?

Vorschlag: Oh doch. In einem alten Lied sangen wir: S` ist Hoffnung noch für dich! Die Bibel sagt: Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und sonst keiner mehr. Jesaja 45, 22, Johannes 3, 16 lehrt uns: Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Zeigen Sie Jesus ihr von vielen Sünden beflecktes Herz. Nennen Sie Sünden beim Namen. Dem sagt man bekennen. Bitten Sie Jesus um ein neues, reines Herz , in welchem er selbst wohnen kann. Das ist ein Sieg Jesu!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

247

248

249

250

251

252

253

254

255

256

257

258

259

260

261

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden)


Gebetserhörung und doch keine Umkehr

Bibelgedicht zu 3. Mose 13; Lukas 17



Mit einem Pünktchen fing es an.
Das Mal wird größer. Und der Mann
erschrickt. Ist es ein Aussatzmal?
Es bleibt ihm keine andre Wahl,

als dass er sich dem Priester zeigt.
Der Weg dahin fällt ihm nicht leicht.
Als dieser dann das Mal beschaut,
bestätigt er, dass in der Haut

die unheilbare Krankheit frisst
und dass die Angst begründet ist.
Der Mann kann es noch gar nicht fassen,
er soll das traute Heim verlassen.

Von seinen Lieben muss er fort,
hinaus aus seinem Heimatort.
Der Abschied ist jetzt kurz und schwer,
denn es gibt keine Wiederkehr.

Sein Zustand ist kaum zu beschreiben.
Nah bei dem Ort darf er nicht bleiben,
die Ansteckungsgefahr ist groß:
„Wo soll ich hin, was mach ich bloß?“

Zu weit kann er doch auch nicht gehen.
Da bleibt er nun unschlüssig stehen.
Einst hörte er von einem Mann,
der Aussatzkranke heilen kann.

Das hat ihn weiter nicht berührt.
Oft ist es Unsinn, was man hört.
Jetzt aber, wo er selbst betroffen,
fällt ihm das ein. Soll er noch hoffen?

Doch die Gedanken, diese dummen,
ich darf ja gar nicht zu ihm kommen.
„Ach, wär' doch alles schon vorbei!“
Er horcht: „Was war das für ein Schrei?

Bin ich hier doch nicht ganz allein?“
Jetzt hört er's klar: „Unrein, unrein!“
„Unrein, unrein!“ ruft er zurück.
Wer ist es, den das Missgeschick

zu gleicher Qual verurteilt hat,
der ohne Beistand, ohne Rat
sein armes Dasein fristen soll?
Das „Miteinander“ tut ihm wohl.

Die zwei sind gar nicht lang allein,
da ruft es wieder: „Unrein, unrein!“
Acht Männer finden zu den beiden,
und jene, die schon länger leiden,

sind von dem Aussatz schon entstellt.
Ein jammervolles Elendsbild!
Wie gut, dass man einander findet,
gemeinsam leiden, das verbindet.

Der Kummer lässt sich leichter tragen,
und vieles kann man offen sagen,
was eben doch nur der versteht,
der selber harte Wege geht.

Das Dunkel wird ein wenig licht,
doch wahre Heilung bringt es nicht.
Die Kranken haben zwar gehört:
Da ist ein Mann, der heilt und lehrt.

Jedoch, sie sind ja ausgeschieden,
von der Gemeinschaft abgeschnitten.
So müssen sie von ferne stehen,
sie dürfen nirgendwo hingehen.

Da – eine große Menschenmenge!
Sie kommen näher, welch Gedränge!
Gewiss ist's Jesus, jener Mann,
der Aussatzkranke heilen kann.

Die Hoffnung macht ganz rasch die Runde,
sie ruft, als kam's aus einem Munde:
„Erbarm dich, Jesus, lieber Meister!
Erbarm dich unser, lieber Meister!“

Und immer näher kommt der Herr.
Sie sehen niemand um sich her
als ihn, dem ihre Bitte gilt.
Ob er den heißen Wunsch erfüllt?

„Geht, dass ihr euch dem Priester zeigt!“
Ja, diesmal fällt der Weg recht leicht.
Sie eilen hin und werden rein.
Welch ein Geschenk, gesund zu sein!

Wer kann das neue Glück ermessen?
Jedoch – der Geber ist vergessen,
von dem sie dieses Glück genießen.
Nur einer fällt zu Jesu Füßen. –

Ihn loben, ist nun sein Begehren,
so laut, damit es alle hören.
Nur einer dankt. Zehn wurden rein.
Wo bleiben denn die andern neun?

Nur einer, der zu Jesus eilt?
Zehn wurden zwar am Leib geheilt,
denn er hat ihr Gebet erhört.
Nur einer kommt, der Jesus ehrt.

Da steht der Herr und wartet noch,
ob einer der Geheilten doch
zurück zu ihm, dem Geber, findet,
dass sich sein Herz mit ihm verbindet.

(nach 3. Mose 13,45-46; Lukas 17,11-19)


(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))


  Copyright © by Toni Jung (1918 – 2014), www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Seite drucken   


Ähnliche Gedichte u. Lieder auf www.christliche-gedichte.de:
Befiehl du deine Wege (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Hilfe- und Trostgedichte und -Lieder (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Befiehl du deine Wege (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Der Kampf ist mein! (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Krankheit II - Bitte trage mich über den Berg (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Gott allein die Ehre (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Drei Männer im Ofen - oder vier (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Hiskia (Themenbereich: Gottes Hilfe)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Gesundheit
Themenbereich Krankheit
Themenbereich Hilfe Gottes



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder

Christliche Gedichte & Lieder

Christliche Themen
Christliche Lyrik
Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christliche Impulse und Nachrichten
Christliche Impulse
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, letzte Jahrwoche und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage

Topaktuelle Bibelarbeiten

Bibelarbeiten mit Fragen und Antworten zu topaktuellen endzeitlichen Themen:

Das Zeichen des Menschensohn
Das Zeichen des Menschensohns

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Matth. 25,1-13)

Vorbereitung gläubiger Christen auf die Erstlings-Entrückung

christliche Impulse ...


... und Denkanstöße zu aktuellen Themen in Politik und Gesellschaft werden hier anhand des Wortes Gottes

beleuchtet und dazu Stellung bezogen


aktuelles Thema:
Schnüffelanleitung: Gewerkschaft auf Abwegen

Kollegen die rechtspopulister Gesinnung verdächtig sind, sollen ausgeforscht, bedrängt und geoutet werden. Solche Praktiken dürfen weder Schule machen noch geduldet werden. Wehrt den Anfängen.

Die wöchentlich erscheinenden Impulse können auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

www.christliche-impulse.de