Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Jahreswechsel / Neujahr
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.07.2019

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Rechtsbeugung zerstört die Gesellschaft!

Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst auch die Person nicht ansehen und kein Bestechungsgeschenk nehmen, denn das Bestechungsgeschenk verblendet die Augen der Weisen und verdreht die Worte der Gerechten.

5. Mose (Deuteronomium) 0,0

Beuge nie das Recht,
sieh die Person nicht an!
Sei in Allem stets gerecht,
jederzeit ein Ehrenmann!

Frage: Nimmst Du die biblischen Gebote und damit das Recht ernst oder nimmst Du es damit nicht so genau?

Tipp: Wo das Recht beständig gebeugt wird, wächst das Unrecht, gehen Kultur, Menschlichkeit, Solidarität und Ordnung verloren. Es herrschen dann Chaos und Barbarei. Die Gesellschaft geht in die Brüche.

Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)


WECHSEL

Neujahrsgedicht


Wir wechseln die Kleider, wir wechseln das Geld,
wir wechseln aus, was uns nicht gefällt:
die Spieler, den Trainer, am liebsten die ganze Welt.

Wir wechseln und tauschen und verlieren dabei,
das, was uns hält: Alt gegen Neu.

Denn Neues ist nicht von sich aus schon gut.
Wer an Altem hängt, hat oft genug Mut.

Und doch behindert das Alte das Neue,
das Alte, das klemmt, verhindert die Reue.

So wechseln wir das Jahr und halten doch fest,
das, was wir nicht brauchen und nicht loslassen lässt:

Die Schuld und die Sorgen, den Besitz und das Geld,
die Angst vor dem Morgen und um unsere Welt.

Gott will für uns den Wechsel übernehmen,
er nimmt uns das, wofür wir uns schämen:

Unsre Schuld und Versagen im vergangenen Jahr
und alles das, was in unserem Leben schon war.

In Jesus öffnet er uns die Tür für das Neue.
Auch im neuen Jahr trägt uns seine Treue.


(Neujahrsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2012)


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