Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.02.2017

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Gott gibt durch die Himmelskörper Zeichen und Zeiten

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen

Lukas 21,11a

Führe ich ein geheiligtes Leben,
und bin stets himmelwärts am streben?
Bin ich entsprechend Gottes Wort bereit
und achte auf die Zeichen dieser Zeit?
Bin ich jetzt bereit für Jesu Erscheinen,
oder müsste ich entsetzt gar weinen?

Frage: Glauben Sie wirklich Gottes Wort (und wachen und beobachten die Zeichen die Gott schickt) oder nehmen Sie Gottes Wort gar nicht ernst?

Prüfen Sie sich: Die Zeit vor Jesu Kommen wird von Unglaube (Lukas 18,8) und geistlicher Blindheit in der Christenheit (Off. 3,17) gekennzeichnet sein. Testen Sie Sich selbst: Haben Sie vorgestern das Zeichen, welches durch alle Medien weltweit ging, erkannt und dessen Botschaft verstanden?
Wer die Symbolik (biblische Zahlen und Namensbedeutungen) versteht sollte aufgehorcht haben: Wissenschafter entdeckten einen Stern „Trappit“ (Bedeutungserklärung auf www.gottesbotschaft.de) mit „7“ Planeten, von denen „3“ „außerirdisches Leben“ haben könnten, und welche „40“ Lichtjahre von uns entfernt ist. Aber auch der Tag der Veröffentlichung ist von Bedeutung: 23.02 ergibt einzeln addiert nicht nur wiederum eine „7“ sondern bis zum Zeichen des Menschensohns am 23.09.2017 sind es exakt 7 Monate – wodurch dessen Bedeutung zusätzlich erhöht wird! Dies alles sollte als Aufruf zur Bereitschaft und Buße verstanden werden!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=3498 )

Gedichte über Gott und sein Wesen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden)


Du Herrscher aller Welt

Gotteslied


1. Du Herrscher aller Welt,
dem alle Seraphinen
vor seinem ew´gen Stuhl
mit tiefster Demut dienen!
Laß dein erhabnes Angesicht
zu meiner Armut sein gerich´t!

2. Du bist die Majestät
der höchsten Majestäten;
vor deinem Glanze muß all
Glanz und Pracht erröten;
doch bitt´ ich, zürne nicht mit mir,
daß ich, der Staub, mich nah´ zu dir.

3. Du, o Vollkommenheit,
hast zwar nicht deines Gleichen,
doch darf drum nicht vor dir
das Unvollkommene weichen;
denn du, vollkommner Vater,
du rufst deinen schwachen Kindern zu:

4. „Kommt alle her zu mit!
Laßt euch nur nichts erschrecken;
ich will die Majestät
mit Vaterliebe decken!“
Drum komm´ auch ich in meinem Teil,
von dir zu singen, schönstes Heil.

5. Du bist das A und O,
der Anfang und das Ende:
Hilf, daß mein Herz zu dir,
dem Anfang, stets sich wende,
und ich in allem, was ich tu,
in dir, als meinem Ende, ruh.

6. Du bist das große Licht;
dein Licht geht niemals unter;
der kleinste Strahl von dir
macht Leib und Seele munter:
O daß in deiner Heiterkeit
erstürbe meine Dunkelheit!

7. Du bist die Liebe selbst,
die lauter Liebe quillet,
die aller Engel Herz
mit Lust und Lieb´ erfüllet.
O Lieb´, ergieß dich auch in mich,
daß ich als Liebe schmecke dich!

8. Du bist die Lebenskraft,
durch die sich alles reget,
was sich zum Guten
nur in ein´ger Art beweget:
O daß dein Leben meinem Tod
verschlänge ganz, sammt aller Not!

9. Du bist das höchste Gut;
nur du bist gut zu nennen:
O laß mich außer dir
kein ander Gut erkennen;
mach´ aber meinen Sinn und Mut
durch dich und deine Güte gut.

10. So soll mein Alles dich
mit Ruhm und Preis erheben,
ja, ich will selbst mich dir
zum ganzen Opfer geben;
und du wirst auch mit Lust in mir
dein Bild erblicken für und für.

11. Ehr´ sei dir, großer Gott,
du König der Heerscharen!
Des Himmels Chor jauchzt
dir zu Millionen Paaren;
ich jauchze mit schon auf der Erd´,
bis ich ein Himmels – Erbe werd´.


(Gotteslied, Autor: Johann Anastasius Freylinghausen (1670-1739))


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