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Wintergedichte
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.02.2020

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Unter dem Kreuz Jesu ist Vergebung der Schuld!

Wenn aber eine einzelne Seele aus Versehen sündigt, so soll diese eine einjährige Ziege als Sündopfer darbringen.

4. Mose 15,27

Jesus sprach am Kreuz:
`Es ist nun vollbracht!`
Dadurch geschieht Neues:
Er befreit aus Sünden Nacht!

Frage: Ist uns klar, dass auch wir unbewusste Sünden haben, die wir bereuen müssen?

Tipp: Wir sündigen auch dann, wenn wir es nicht wollen und ganz gleich, wie sehr wir uns auch bemühen: Gegen irgendein Gebot verstoßen wir immer. Das ist leider so. Auch David, der Mann nach dem Herzen Gottes, musste für die Vergebung seiner unbewussten Sünden bitten. Leider geht es uns da genauso. Deshalb ist es wichtig, Gott auch für die Vergebung der unbewussten Sünden zu bitten. Heute müssen wir allerdings keine Ziege mehr als Sündopfer darbringen: Durch den Kreuzestod und die Auferstehung Jesu ist alles getan; wir müssen uns nur unter Sein reinigendes Blut stellen.

Wintergedichte und Winterlieder

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Wintergedichte und -lieder-Menüs geblättert werden)


Herrlicher Winterschmaus

Wintergedicht


Schon wieder hat's geschneit heut' Nacht,
der liebe Gott hat den Schnee sich erdacht,
wie mit Watte, ganz weiß, bedeckt die Natur,
im Sonnenschein alles glitzert nur.

Doch die Vög'lein leiden Hungersnot,
wir sollen sie bewahren vor dem Tod
und streuen ihnen leckeres Futter aus,
dann haben sie einen herrlichen Winterschmaus.

Wir hängen auch Knödel für sie auf,
schon kommen sie angeflogen zuhauf,
schnell hinter den Gardinen verstecken,
sie heimlich beobachten, die Vielfalt entdecken.

Kohlmeisen und Meisen in blau,
Spätzlein, denen ich gerne zuschau',
Buchfinken und Finken in grün,
die einen dick, die anderen dünn,
auch ein Kleiber und sogar ein Specht,
der ist ganz bunt, das ist mir recht.

Auch die Amseln genießen dankbar
mit der ganzen Vogelschar
die leckeren Sonnenblumenkerne,
auch die Knödel mögen sie gerne.
Manchmal gibt es auch Gezänk,
wie bei den Menschen, so ich denk.
„Platz gemacht! Ich will dahin,
damit ich nicht länger hungrig bin!“

Ach, es ist wirklich so wunderschön,
dem lustigen Vogeltreiben zuzusehn.
Von ganzem Herzen bin ich Gott so dankbar
für seine Geschöpfe, die Vogelschar.
Und schon bald zieht wieder der Frühling ein,
dann werden sie für uns singen die Vögelein.


(Wintergedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2010)


  Copyright © by Brunhilde Rusch, 2010, www.christliche-gedichte.de

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