Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.07.2019

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Gottloses Handeln führt zum Fluch!

Ja, Hunger und böse, wilde Tiere will ich unter euch schicken, die sollen euch kinderlos machen; und soll Pestilenz und Blut unter dir umgehen, und ich will das Schwert über dich bringen. Ich, der HERR, habe es gesagt.

Hesekiel 5, 17

Ohne Gott kommt man in Not!
Ohne Gott ist man geistlich tot!
Ohne Gott kommt jede Frau und Mann,
in das schreckliche Gericht.
Gottlosigkeit = Ein leerer Wahn!
Ohne Gott geht es also nicht!

Frage: Nehmen wir Gottes Strafgerichte als liebevolle Erziehungsmaßnahme oder verklagen wir Gott?

Denkanstoß: Gottlosigkeit führt zu Strafgerichten Gottes. Das tut Er nicht, weil Er uns Böses will, sondern deshalb, dass wir nach Ihm fragen und uns zu Ihm bekehren. Auch wenn Gott straft, so möchte Er doch ausschließlich unser Bestes!

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Heilige Nacht - Es wurde hell

Weihnachtsgedicht zu Lukas 2,10b-11


Weihnachten

Es wurde hell in der heiligen Nacht.
Gott hat an uns sündige Menschen gedacht.
Seht den Glanz aus Gottes Herrlichkeit,
die Worte des Engels gelten für alle Zeit:

"Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr!"
(Lukas 2,10b-11)

Die Menschen hatten verloren, wofür sie gedacht.
Gott hatte sie einst zu seiner Gemeinschaft gemacht.
Von Gott her - zu Gott hin,
das ist des Lebens tiefster Sinn!

Gottes Gnade einen Weg der Liebe fand:
in Jesus Christus reicht Gott uns seine Hand.
Gottes Sohn kam in unser Elend, in unsere Not;
nur er kann retten aus Sünde und ewigem Tod.

Wir haben einen Heiland, der bei uns ist
und auch den Ärmsten nicht vergisst.
Lasst uns zur Weihnacht an Gottes Gabe denken,
was Gott gibt, kann kein Mensch uns schenken!


(Weihnachtsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)


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