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Wer Gott gehorcht, um den ist es gut bestellt; er darf den Ertrag seiner Arbeit genießen. Doch wehe dem, der Gott missachtet: Seine Taten fallen auf ihn selbst zurück!
Jesaja 3,10-11
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Menschen feilschten um Stolz und Eitelkeiten,
Schuld gehörte zu ihren antigöttlichen Aktivitäten.
Gott sah und sieht aber auch seine Getreuen,
ihre Loyalität bewirkt Grund zum Freuen.
Menschen, die sich zu Gott hin ausrichten,
wissen um die lohnenswerten Lebens-Prioritäten.
Gehören wir zu ihnen, dann sind wir gut dran.
Jetzt und am Ende bleibt Gottes Segensprogramm!
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Frage:
Ist Dein Wille auf Gottesgehorsam ausgerichtet?
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Zum Nachdenken: Für Erfolg - danke Gott. Für Schweres - bitte Gott, für Trauer & Schmerz - vertraue IHM. ER will Seinen geliebten Kindern alles zum Besten dienen lassen, auch wenn sie SEIN Handeln oft nicht verstehen. Christen sind nicht perfekt, aber umso mehr für Gottes Willen aufgeweckt.
Zum Wollen schenkt ER Gelingen. Sein Heiliger Geist hilft in allen Dingen!
Bitte Gott: Schenke mir ein gehorsames und vertrauensvolles Herz. |
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| Am OstermorgenOstergedicht
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Am Ostermorgen schwang die Lerche
sich auf aus irdischem Gebiet
und, schwebend überm stillen Pferche
der Hirten, sang sie dieses Lied:
Erwacht! Die Nacht entflieht.
Das Licht zerbricht
die Macht der Nacht;
erwacht ihr Lämmer all, erwacht,
auf feuchtem Rasen kniet!
Es ward von einem Osterlamme
getan für alle Welt genug,
das blutend an dem Kreuzesstamme
die Schuld der ganzen Herde trug.
Des Sieges Stunde schlug!
Das Grab, es gab
den Raub vom Staub
zurück; nun weidet grünes Laub,
ihr Lämmer fromm und klug!
Der Baum des Lebens, fluchbeladen,
stand abgestorben, dürr und tot.
Des Lammes Blut ihn mußte baden;
nun wird es blühend rosenrot.
Gewendet ist die Not!
O seht, her geht
der Hirt, der wird
die Herde weiden unverirrt
im neuen Morgenrot
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(Ostergedicht, Autor: Friedrich Rückert (1788 - 1866))
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