|
|
|
|
Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
|
|
Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
|
Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
|
|
|
Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreslosungsgediche und -Lieder 2012-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Unseres HERRN KraftübertragungJahreslosungsgedicht zu 2. Korinther 12,9
Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne. 2. Korinther 12,9 (Luther 1912) |
|
|
Soll das Leben uns gelingen,
soll es gute Früchte bringen,
ruft es uns zur Wohltat auf.
Tragen will ich Andrer Lasten,
an des Nächsten Dienst nicht rasten,
Spott und Hohn nehm' ich in Kauf.
Helfen möchte ich stets gerne
nebenan und in der Ferne ...
Bin zu müd' ich und zu schwach?
Manchem kann ich Trost doch spenden
und mich mühn, Unheil zu wenden ‒
denn des Herrn Wort hält mich wach!
Nein, da ist kein Grund zum Zagen.
Unser Herr will übertragen
seine Kraft auf unser Sein.
Seine Kraft ist in uns mächtig ‒
und die Früchte reifen prächtig,
wirken in die Welt hinein.
|
(Jahreslosungsgedicht, Autor: Dieter Faulseit, 2011)
Copyright © by Dieter Faulseit, 2011, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|