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Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Psalm 107,1
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Jeder Tag der neu erwacht
wird von Gott gelenkt,
ist genau wie jede Nacht
uns von IHM geschenkt.
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Frage:
Was wären wir ohne Gottes Güte und Freundlichkeit - jeden Tag neu?
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Zum Bedenken: Wir sind von Gottes Güte absolut abhängige Geschöpfe. Ohne Luft, Wasser, rechte Temperatur, Nahrung etc. können wir nicht existieren. Aber auch Bewahrung vor schlimmer Krankheit, Unfall etc. liegen in Gottes Hand. Vor allem unser Seelenheil hängt absolut von Gottes Gnade ab. Was, wenn uns Gott seine Güte und Freundlichkeit entziehen würde? Sollte uns das nicht überaus dankbar machen und dazu bewegen, Gott täglich Lob und Dank darzubringen! |
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| O liebster Herr, ich weiß es wohlFriedensgedicht
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O liebster Herr, ich weiß es wohl,
dass ich Dein Tempel werden soll;
so komm denn meinem Herzen nah,
bereit es selbst und wohne da!
Nichts heiligt mich, nichts hilft mir sonst,
nicht eigne Kraft, nicht Menschenkunst;
komm Du ins Herz und schließ es zu,
so find ich in Dir Gnad und Ruh.
Lass sonst doch nichts in meiner Seel
als Deine Liebe wohnen;
die Liebe ist's, die ich erwähl
vor Schätzen und vor Kronen.
Stoß alles aus, nimm alles hin,
was mich und Dich will trennen!
Lass nur mein Herz und meinen Sinn
in Deiner Liebe brennen!
O Du mein Trost, mein Licht, mein Heil,
mein höchstes Gut und Leben,
ach sei und bleibe Du mein Teil,
ich will mich Dir ergeben!
Denn außer Dir ist lauter Pein,
nur Du, nur Du kannst mich erfreun!
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(Friedensgedicht, Autor: Johannes Goßner (1773 - 1858))
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