Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Pfingsten
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.10.2017

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Gemeinschaft mit Jesus suchen ist mein Herzensverlangen!

Höre, Tochter, sieh und neige dein Ohr: Vergiss dein Volk und dein Vaterhaus! Den König verlangt nach deiner Schönheit; denn er ist dein Herr und du sollst ihm huldigen.

Psalm 45,11-12

Tue ich Jesus Christus von Herzen lieben,
und werde ich innerlich zu ihm getrieben?
Ist Jesus Christus mein einziges Verlangen,
und sehne ich mich danach ihn zu umfangen?

Frage: Lieben wir Jesus Christus wirklich mehr als Familie, Eltern, Hab und Gut?

Tipp: Jesus sagte einst: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26). Jesus Christus muss uns somit wichtiger als irgend jemand oder irgend etwas sein! In der obigen Parallelstelle zur Entrückung lesen wir daher folgerichtig den weisen Rat des Vaters an seine Tochter, ihn (den Vater!) „zu vergessen“ und den Blick alleine auf den König und Bräutigam (Jesus Christus) gerichtet zu halten! Hier seien Väter und Mütter gefragt: Lasst Ihr Euer Kind sofort los, wenn Jesus es in seinen Dienst ruft? Und allgemein: Steht das Verlangen bei Jesus zu sein über allen irdischen familiären Verbindungen? Wohl uns, wenn dies der Fall ist und wir nur das eine Ziel haben: Zu Jesus zu gelangen und Ihm zu huldigen!

Christliche Pfingstlieder

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Pfingstlieder-Menüs geblättert werden)


Wer recht die Pfingsten feiern will

Pfingstlied


1. Wer recht die Pfingsten feiern will,
der wird´ in seinen Herzen still.
Ruh´, Friede, Lieb´ und Einigkeit
sind Zeichen solcher edlen Zeit,
darin der heil´ge Geist regiert.
Der ist es, der zur Andacht führt;
er kann kein Weltgetümmel leiden;
wer jenes liebt, muss dieses meiden,
und Gott allein – gehorsam sein.

2. Da baut er einen Tempel sich;
da dienet man ihm seliglich;
da gibt er Klugheit und Verstand,
da wird der Sprachen Grund erkannt;
der Zungen Feuereifer glimmt;
er zeigt, was niemand sonst vernimmt,
schenkt das Vermögen, auszusprechen,
was der Vernunft, dem Witz der Frechen
und aller List zu mächtig ist.

3. Dies ist der heil´ge Geist aus Gott,
der Frommen Trost, der Bösen Spott.
Die sich der Sündenlust entziehn,
und Buße tun, empfangen ihn.
Auf wem er ruhet, der wird rein;
er geht zu keinem Stolzen ein;
der Demut schenkt er reiche Gaben,
der geistlich arme soll sie haben,
denn sein Gebet wird nicht verschmäht.

4. Er ist ein Atem und ein Wind,
der mächtig fähret und gelind,
der von dem Munde Gottes webt,
und, was erstorben ist, belebt.
Er ist ein Wort, das neugebiert,
des Kraft man durch Erfahrung spürt;
ein Zeugnis, das zum Glauben treibet,
und das Gesetz ins Herz einschreibet,
dass Jedermann – es wissen kann.

5. Er ist die Kraft, die alles regt,
ein Strahl, der durch die Felsen schlägt;
ein Glanz, der Seelen helle macht,
ein Licht, dem Schatten weicht und Nacht;
ein Lehrer, der aufs Gute dringt;
ein Helfer, welcher Stärke bringt;
ein Rat, der uns zurechte weiset,
ein Labsal, das mit Gnade speiset,
und den erquickt – den Elend drückt.

6. Er ist ein Ausfluss aus der Höh´,
der Weisheit unerschöpfte See,
ein Wasser, das durch Seel und Geist
ausheilend und verklärend fleußt;
ein Brunnen, welcher ewig quillt,
und das Gemüt mit Gütern stillt;
ein Schatz von ungezähltem Segen,
ein Himmelstau und milder Regen,
der das erzieht – was grünt und blüht.

7. Er ist ein Öl, des Lauterkeit
zu Fürsten uns und Priestern weiht;
die Salbung, die, uns mitgeteilt,
Verblendung und Verderbnis heilt;
ein Meer, daraus die Wahrheit fließt,
die sich dem innern Aug´ erschließt,
wogegen Menschenkunst und Wissen
als Schatten ferne weichen müssen.
Er machet frei – von Heuchelei.

8. Du teures Heil, du höchster Hort!
Sei unser Beistand fort und fort,
an den sich das Vertrauen hält,
wenn uns Versuchung überfällt!
Vermehr´ in uns die Zuversicht,
wehr´ aller Furcht, verlass uns nicht,
dass wir in keiner Not erliegen,
und fröhlich einst den Tod besiegen.
Dann führ´ uns – aus ins Vaterhaus.


(Pfingstlied, Autor: Ernst Lange (1650 - 1727)


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