Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.05.2018

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Es ist eine schöne Augabe, für Jesus manchmal Ungemach zu leiden. Sein Vorbild hilft uns dabei.

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 11,29

Sanft leitet mich seine starke Hand,
die sich aus Liebe zu mir band,
liess sich für mich ans Kreuz anschlagen,
um meine Schuld hinwegzutragen.

Frage: Leiden Sie unter Lasten des Alltags?

Vorschlag: Bitten wir Gott, dass er uns Weisheit und Kraft schenke, dass wir nicht über allerlei Unangenehmes, das uns im Leben wiederfährt herumklagen. Wir kennen die Gedanken Gottes nicht genau. Er sagt: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege. Vertrauen wir ihm doch einfach und rechnen wir mit seiner Kraft und seiner Durchhilfe. In einem alten Glaubenslied heisst es: Drum trau` auf Gott und harre aus, wie dunkel auch sein Weg dir scheint, er endet doch im Vaterhaus, da wirst du` s sehn, wie er`s gemeint.

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Psalm 53

Bibelgedicht zu Psalm 53



Eine Unterweisung Davids, im Chor umeinander vorzusingen. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut. Gott schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, daß er sehe, ob jemand klug sei, der nach Gott frage. Aber sie sind alle abgefallen und allesamt untüchtig; da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. Wollen denn die Übeltäter sich nicht sagen lassen, die mein Volk fressen, daß sie sich nähren? Gott rufen sie nicht an. Da fürchten sie sich aber, wo nichts zu fürchten ist; denn Gott zerstreut die Gebeine derer, die dich belagern. Du machst sie zu Schanden; denn Gott verschmäht sie. Ach daß Hilfe aus Zion über Israel käme und Gott sein gefangen Volk erlösete! So würde sich Jakob freuen und Israel fröhlich sein.

Psalm 53 (Luther 1912)


David sagt in dem Gedicht:
Gottlos sein, das lohnt sich nicht.


Nur ein Narr kann Gott nicht glauben
und meinen, er kann straflos rauben –
kann verderbt und gräulich handeln
und ohne Gott durchs Leben wandeln.
Doch gibt es derlei Narren viel,
die haben nicht mal Mitgefühl.
Sie tun nichts Gutes, sind verdorben
und haben unrecht Gut erworben.

Ob Gott staunt, sieht Er vom Himmel
die Zahl der Bösen – ihr Gewimmel?
Als Er geduldig auf die Frevler schaute,
während Noah seine Arche baute.
Auch bei Sodom, dieser Stadt – entartet,
hat Gott geduldig zugewartet,
bis Lot sie endlich hat verlassen,
und Feuer alle Sünder fraßen.

Nein! Einsicht ist nicht bei den Bösen,
so muss Gott Selbst Sein Volk erlösen.
Mit Angst hat alle Feinde Er geschlagen,
bis machtlos sie am Boden lagen.
So groß auch war der Übeltäter Zahl,
es traf sie Gottes Schrecken allzumal.

Ach, käme doch von Zion Rettung her,
es würde Israel sich freuen, Jakob jubeln sehr.
Wenn Gott wird Seines Volkes Schicksal wenden,
wird alle Feindschaft schnell vergehn und enden.


(Bibelgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2013)


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