Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Himmelssehnsucht
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.01.2019

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Gott reicht Ihnen jetzt seine Hand um Sie zu erretten und ihnen zu helfen.

Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen und seine Kinder um Brot betteln.

Psalm 37,25

Ich will nicht klagen,
Gott hilft mir tragen,
mitten im Leid,
sind wir zu zweit.

Frage: Wussten sie schon, dass die Treue Gottes sich bei Diener des Höchsten über mehrere Generationen immer wieder neu erzeigt?

Vorschlag: Wir haben einen herrlichen Gott. Er liebt uns Menschen weil wir seine Geschöpfe sind und er hat Verlangen danach, mit uns Gemeinschaft zu pflegen. Suchen wir diese Beziehung zum lebendigen Gott auch mit aufrichtigem Herzen? Viele fliehen vor ihm, weil sie wissen dass er heilig ist und sie ein von Sünde beflecktes Gewissen haben. Anstatt vor ihm zu fliehen würden sich die Menschen gescheiter zu ihm hin flüchten, zu ihren Verfehlungen stehen, sie bekennen und ihn um Vergebung ihrer Schuld bitten. Bei ihm ist viel Vergebung. Wer sich zu Gott hinwendet erfährt, dass er ihnen in jeder Lage beisteht und sie lebenslang nicht im Stich lässt. Oeffnen Sie Gott doch gerade heute Ihr Herz und lassen Sie ihn ab heute Herr Ihres Lebens sein!

Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft

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Welt ade, ich bin dein müde

Pilgerschaftslied zu 2. Kor. 5,8



Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN.

2. Kor. 5,8 (Luther 1912)


1. Welt ade, ich bin dein müde,
ich will nach dem Himmel zu;
da wird sein der rechte Friede
und die stolze Seelenruh.
Welt, bei dir ist Krieg und Streit,
nichts denn lauter Eitelkeit,
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

2. Wenn ich werde dahin kommen,
bin ich aller Krankheit los
und der Traurigkeit entnommen,
ruhe sanft in Gottes Schoß.
In der Welt ist Angst und Not,
endlich gar der bittre Tod;
aber dor ist allzeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

3. Was ist doch der Erde Freude?
Nebel, Dampf und Herzeleid;
hier auf dieser schwarzen Heide
sind die Laster ausgetreut.
Welt bei dir ist Krieg und Streit,
nichts denn lauter Eitelkeit,
in dem Himmel allezeit,
Friede, Ruh und Seligkeit.

4. Unaussprechlich schöne
singet Gottes auserwählte Schar,
Heilig, heilig, heilig klinget
in dem Himmel immerdar.
Welt, bei dir ist Spott und Hohn
und ein steter Jammerton;
aber dort ist allezeit
Friede, Freud und Seligkeit.

5. Nichts ist hier denn lauter Weinen,
keine Freude bleibet nicht;
will uns gleich die Sonne scheinen,
so verhemmt die Nacht das Licht.
Sorgen und der bittre Tod,
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

6. Nun, es wird dennoch geschehen,
daß ich auch in kurzer Zeit
meinen Heiland werde sehen
in der großen Herrlichkeit.
Denn bei uns ist lauter Not,
Müh und Furcht, zuletzt der Tod;
aber dort ist allezeit
Friede, Freud und Seligkeit.

7. O wer nur dahin gelanget,
wo jetzund der schöne Chor
in vergüldten Kronen pranget
und die Stimme schwingt empor!
Denn die Welt hat Krieg und Streit,
all ihr Tun ist Eitelkeit;
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

8. Zeit, wann wirst du doch anbrechen?
Stunden, o wann schlaget ihr,
drinnen ich mich kann besprechen
mit dem Schönsten für und für?
Welt, du hast nur Sturm und Streit,
lauter Qual und Traurigkeit;
aber dort ist allezeit
Friede, Freud und Seiligkeit.

9. Jetzt will ich mich fertig machen,
daß mein Tun vor Gott besteh,
daß, wenn alles wird zerkrachen,
es heißt: Komme! und nicht: Geh!
Welt, bei dir ist Angstgeschrei,
Sorge, Furcht und Heuchelei,
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.


(Pilgerschaftslied, Autor: Johann Georg Albinus (1624 - 1679))


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