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Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn. Er wird´s wohl machen.
Psalm 37,5
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Ein Angebot, dass der Beachtung wert ist,
wo man doch so schnell das Wesentliche vergisst.
Meine Anliegen lege ich getrost, Gott, meinem Herrn hin,
und wie ER mich führt, gibt mir Mut mit dankbarem Sinn.
Das bestärkt mich zu glaubensvoller Gelassenheit,
denn Gottes Antwort ist als Hilfe nie weit!
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Frage:
Vertraust Du Gott immerzu Deine Anliegen an?
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Zum Nachdenken: Auch wenn der Herr schon alles im Voraus weiß, so freut ER sich doch, wenn Du es IHM vertrauensvoll sagst und IHN bittest. Was Dir hilft, wird Jesus Dir gerne geben, jedoch zu Seiner Zeit, wenn ER es als gut befindet. ER hat den Überblick. ER weiß, welche Gebetserhörung wo und wann die größte Freude und nachhaltigen Segen auslöst. Vergiss nicht, IHN zu preisen.
`Das Gebet ersetzt keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann!` (Hans von Keler) |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ein Schaf lief fortGottesgedicht
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Ein Schaf lief fort von Zuhaus,
wollte in die Welt hinaus.
Dabei hat es sich verirrt
und in Gestrüpp und Dornen verwirrt.
Nun kann es nicht vor,
kann nicht zurück
und voll Verzweiflung
ist sein Blick.
Der Hirte, der das Schäfchen sehr liebt,
nach ihm sucht und bald es sieht.
Er läuft hin zu ihm voll Erbarmen
und möchte es einfach umarmen.
Behutsam voller Zärtlichkeit
wird das Schaf sodann befreit.
Mit seinen Händen ohne Schutz
entwirrt er die Dornen, entfernt den Schmutz.
Er möchte so sehr vermeiden,
dass sein Liebling muss viel erleiden.
Ganz ohne Schmerz geht es nicht.
Tränen laufen über beider Gesicht.
Dem Hirt werden die Hände zerrissen,
die Füße von den scharfen Felsen zerschlissen.
Doch endlich ist das Werk getan,
der Hirt das Schäfchen nehmen kann.
Und voller Liebe und Erbarmen
trägt er es auf seinen Armen
voll Freude schließlich heim,
Zuhause soll es wieder sein.
Das Schäfchen an den Hirt sich schmiegt,
weiß sicher nun, dass es geliebt.
Denn dieser gute Hirt
niemals sich ändern wird.
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(Gottesgedicht, Autor: Sandra Fuchsloch, 2025)
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