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Sie schreien, und der HERR hört, aus allen ihren Bedrängnissen rettet er sie.
Psalm 34,18
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Aus der Tiefe rufe ich,
Herr, zu dir; erhöre mich,
deine Ohren gnädig leih,
merk die flehend Stimm dabei.
Aus der Tiefe rufe ich;
Sünden gehen über mich.
Willst du rechten, Herr, mit mir,
so besteh ich nicht vor dir.
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Frage:
Worauf kann ich mich in meiner Not verlassen?
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Zum Nachdenken: An den Deichen im Norddeutschen Küstengebiet sind sie zu finden: Unzählige Schafe, die am Deich leben, dort grasen und das Erdreich feststampfen. Einzelne Schafe können der Verlockung, frisches Gras hinter dem Zaun zu fressen, nicht widerstehen und stecken ihren Kopf durch das Zaungitter um es zu erreichen. Dabei bleibt so manches Schaf im Gitter stecken und kommt nicht mehr zurück.
Wie ist es mit mir? Auch ich kann mancherlei Versuchung nicht widerstehen und gerate ins Trudeln. Ich schreie zu meinem Heiland und möchte wieder umkehren. Ich weiß, dass Jesus mich aus meiner Not errettet. Dankbar darf ich zu Ihm reumütig umkehren. Denn mancherlei Versuchung führt in die Irre. Oder mehr noch: Sie schadet mir und birgt große Gefahren. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die SchöpfungBibelgedicht zu 1. Mose 1
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.... 1. Mose 1 (Luther 1912) |
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Am Anfang also war das Wort,
und dieses Wort - es war bei Gott.
Ein finst‘rer Ort war unsre Erde,
doch dann sprach Gott Sein mächtig: „Werde!“
„Es werde Licht!“ - es wurde hell,
der Tag brach an, ganz plötzlich, schnell.
Ihm folgte später auch die Nacht.
So war der erste Tag vollbracht!
Am zweiten sprach der Herr: „Es werde
ein Himmel über dieser Erde!“
Sieh da! Ein Himmel spannte sich.
Es wurde richtig feierlich!
Und dann kam schon der dritte Tag!
An diesem Tag, hat Gott gesagt:
„Das Wasser sammle sich zu Meeren!“
Und es geschah zu Gottes Ehre.
Dann schuf Er Bäume, Blumen, Gräser.
Wie herrlich ist es doch gewesen!
Am vierten Tag schuf Gott die Sterne,
sie funkelten in weiter Ferne.
Dann noch den Mond, die helle Sonne.
Es war nun wirklich eine Wonne!
Am fünften Tag sprach Gott, der Herr:
„Es fülle sich das weite Meer
mit mancher Art von Wassertieren,
sie sollen sich im Wasser mehren.
Dazu noch viele Tausend Fische
sich tummeln sollen in der Frische!
Und in der Luft - die Vögel singen,
dem Schöpfer Dankeslieder bringen!“
Nun nahte sich der sechste Tag.
Da schuf Gott Tiere aller Art:
es waren kleine, große, zahme,
auch wilde, dennoch ohne Namen.
Und noch an diesem Tag genau
schuf Er die Menschen: Mann und Frau.
Dann segnete sie Gott und sprach:
„Dies alles ist für euch gemacht.
Steht ihr über den Tieren Mein,
sie sollen euch gehorsam sein.
Geht sorgsam um mit dieser Gabe,
die Ich für euch geschaffen habe!“
Was unser Schöpfer schafft und tut, -
nun, siehe, es ist alles gut!
Sein Schöpfungswerk war nun vollendet
und Seine Arbeit war beendet.
Der siebte Tag gehört dem Herrn
dann bleibe alle Arbeit fern.
Gott gab ihn uns, um uns zu stärken
und auszuruh‘n von unsren Werken!
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(Bibelgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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