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Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun
Apostelgeschichte 17,30
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Wieviel Liebe und Geduld
hat der große Gott geschenkt,
nur durch Buße wird die Schuld
in das Gnadenmeer versenkt!
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Frage:
Hast Du schon aufrichtig Buße über Dein Leben getan und Jesus Christus als HERRN und Retter angenommen?
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Warnung: 1 Joh. 1,9 besagt: `Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt`. Jesus kann uns nur vergeben, wenn wir ihm auch unsere Sünden in Buße und Reue bekennen sowie vom falschen, weltlichen Weg umkehren und fortan IHM nachfolgen.
Der Bibelvers spricht von der Zeit der Unwissenheit d.h. als nur Israel Gottes Licht erhielt, aber dass nun in der Gnadenzeit auch wir Heiden Buße tun sollen. Aber: Diese Gnadenzeit endet mit der Entrückung. Darum kann nur dringlich aufgerufen werden JETZT in Buße zu Gott umzukehren, ehe es `zu spät` ist! |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gelobt sei Gott, der HerrTrostgedicht zu Psalm 68,20
Gelobet sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch. (Sela.) Psalm 68,20 (Luther 1912) |
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Gelobt sei Gott, der Herr für raue Wege.
Sie haben manchen Fuß vom Ausgleiten bewahrt,
den Schritten haben sie dann festen Halt gegeben,
wenn Unheil drohte oder auch Gefahr.
Gelobt sei Gott, der Herr für raue Winde.
Sie haben manches Lebensschifflein heimgeweht,
die sonst den Weg im Sturm nicht konnten finden
und ins Verderben segelten recht unbeschwert.
Gelobt sei Gott, der Herr für raue Worte,
wenn Augen für die Wahrheit wurden aufgetan,
und Herzen für die Liebe an so manchem Orte
empfänglicher gemacht wurden fortan.
Gelobt sei Gott, der Herr für raue Wasser,
die von der Seele haben weggespült
den Dreck von seichten Tümpeln große Massen
und Seelen zu dem Herrn emporgeführt.
Gelobt sei Gott, der Herr für raue Winter,
die manches Leben lockten stark, getreu
zum Feuer Seiner Liebe, um dahinter
durchglüht zu werden, aufgewärmt auf’s neu.
Gelobt sei Gott, der Herr für raue Wölfe.
Sie haben manchen Schafköpfen bei Nacht
unwissend mit der eignen Kraft geholfen
und sie zum guten Hirten hingebracht.
Gelobt sei Gott, der Herr für raue Wüsten.
Sie haben unsern Durst so stark gemacht
nach dem lebend’gem Wasser, dem Vermissten,
und uns zur Lebensquelle hingebracht.
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(Trostgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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