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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Bitte um SegenAnbetungsgedicht
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Ich bitte um Segen, ich bitte um Kraft,
ich bitte um Liebe, die alles schafft,
ich bitte um Gnade und um Geduld,
und danke für Deine unendliche Huld!
Du bist meine Liebe, mein Morgenstern,
Du bist mein Erlöser, Du bist mein Herr,
nur Dich will ich preisen, solange ich bin,
und muss ich einst scheiden – so nimm mich hin.
Ich möchte Dir dienen, nur Dir allein
und möchte in Ewigkeit bei Dir sein.
Ich will Dir vertrauen nur immerfort,
bis einst ich gelange zum Himmels Ort.
Nur Dir will ich singen mein Jubellied,
nur Dir, meinem Herrn, Der mir alles gibt.
Nur Dich, Dem ich alles sagen kann,
schau ich im Himmel von Angesicht dann.
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(Anbetungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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