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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Stille Zeit - Gesegnete ZeitBittgebetsgedicht zu Psalm 119,18
Öffne mir die Augen, daß ich sehe die Wunder an deinem Gesetz. Psalm 119,18 (Luther 1912) |
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Herr,
ich bitte dich heute:
Schenke mir Interesse mit Freude.
Ich will mehr in der Heiligen Schrift lesen
und viel lernen von deinem Wesen.
Herr,
mach mich bitte betroffen,
damit ich immer zu dir bleibe offen.
Im Denken, Planen, Reden und Tun,
bewahre mich vor allem Irrtum.
Herr,
verwandle bitte mein Herz;
sprich zu mir in Freud oder Schmerz.
Öffne meine Augen
zu ungeheucheltem Glauben.
Herr,
bleib bitte in mir wohnen.
Ich will hören und dir in Liebe dienen.
Hilf mir stets durch deinen Geist,
der meine Sinne zu dir weist.
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(Bittgebetsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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