Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

christliche-gedichte.de - 22.07.2019
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Ewiges Leben

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Der erste Mensch wollte sein wie Gott,
das brachte ihm den sicher‘n Tod.
Ein jeder Mensch muss von hier gehen,
das will nicht jeder gleich verstehen,

Für viele gehört’s zum guten Ton:
Man glaubt an die Reinkarnation.
Die Bibel tut dies sehr bestreiten:
„Sünde kann man nicht abarbeiten.“

Gott musste seinen Sohn uns senden,
der konnte das Dilemma wenden.
Er starb am Kreuz für unsere Schuld,
er geht uns nach mit viel Geduld.

Wer nun bei Gott die Schuld bekennt
und diese auch beim Namen nennt,
dem wird vergeben seine Sünd‘,
er wird dadurch ein Gotteskind.

Jesus hat dem Tod die Macht genommen
und er wird einmal wieder kommen.
Er öffnet dann des Himmels Türen,
wird seine Kinder heimwärts führen.

Himmel und Erde schafft er neu
die Gläubigen sind dabei.
Tod, Leid und Tränen wird’s nicht mehr geben,
freuen wir uns schon heute auf dieses Leben.

Jeder, der nicht mit Jesus geht,
für den gibt’s leider ein „zu spät“!
Da wird es Leid und Tränen geben,
denn er verliert das ewig‘ Leben.


(Gedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)


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