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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 08.08.2020

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Wir sollten Gott mehrfach täglich loben und danken!

Als nun Daniel erfuhr, dass ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.

Daniel 6,11

Lasst uns immer wieder die Knie beugen
und unserem Gott Lob und Dank bezeugen,
für all die vielen Segnungen und Gaben
die wir schon von Ihm empfangen haben!

Frage: Haben Sie auch ein solches Gebetsleben wie Daniel? Was ist der Inhalt Ihrer Gebete?

Tipp: Viele Menschen werden bei größerer Machtfülle überheblich und verlieren zunehmend die Gottesfurcht. Nicht so Daniel: selbst als das Beten verboten wurde, ließ er nicht davon ab seine Knie vor dem HERRN der Herrlichkeit zu beugen! Beachtenswert ist aber auch, was der vorrangige Inhalt seiner Gebete war: Er lobte und dankte seinem Gott! Was ist unser Gebetsinhalt? Vorrangig Dank und Lob an unseren liebenden, gnädigen und barmherzigen HERRN und Erlöser Jesus Christus – oder eher nur Klagen und Bitten? Lasst uns von Daniel lernen und nicht nur immer wieder unsere Knie vor Gott beugen, sondern Ihm auch den gebührenden Dank und Lob bringen!

Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter)

Inhalt

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Joseph Medlicott Scriven (1819-1886)


Joseph Medlicott Scriven wurde 1819 in Dublin (Irland) geboren. Er verlebte eine unbeschwerte Kindheit und besuchte eine gute Schule. Er machte seinen Bachelor of Arts an einem College in Dublin und hatte zunächst hohe Lebensziele. Dann fand er eine Frau, die seine Ideale teilte und mit der er sich verlobte.
Doch dann begann die Tragödie in seinem Leben. Am Vortag der Hochzeit überquerte seine Braut mit dem Pferd eine Brücke, wurde von einer Windböe erfasst, fiel hinab in einen Fluss und ertrank vor Scrivens Augen.
Über diesen Schock kam Scriven nie wirklich hinweg. Trotz Aussicht auf eine große Karriere in der Heimat wanderte er dann 1845 nach Kanada aus, um dort die Trauer zu vergessen.
Dort lernte er wieder eine junge Frau kennen und heiratete sie. Aber auch sie musste er wieder verlieren, denn sie wurde krank, bekam hohes Fieber und starb.

Zuerst lebte er in Ontario, später dann in Port Hope ("Hafen der Hoffnung") am Ontariosee, wo er sich geistlich zu den Plymouth-Brüdern hielt, aber zurückgezogen lebte.
Trotz der großen Trauer lebte Scriven hingebungsvoll für seinen Herrn Jesus Christus und kümmerte sich um die Ärmsten und half ihnen so gut er konnte. Witwen und Kranken besorgte er im Wald Holz, tat viele unentgeltliche Hilfsdienste und lebte dabei selber ganz bescheiden.
Noch heute ist eine Straße in Port Hope nach ihm benannt: "Scriven Blvd".

1857, kurz vor dem Tod seiner Frau, schrieb Scriven ein Gedicht für seine Mutter in Irland, die wegen seines Leides besorgt war. Mit dem Gedicht wollte er sie trösten und ihr zeigen, welch große Hilfe und welchen Halt er in Jesus Christus hatte:

1. Welch ein Freund ist unser Jesus,
o, wie hoch ist er erhöht!
Er hat uns mit Gott versöhnet
und vertritt uns im Gebet.
Wer mag sagen und ermessen,
wieviel Heil verloren geht,
wenn wir nicht zu ihm uns wenden
und ihn suchen im Gebet!

2. Wenn des Feindes Macht uns drohet
und manch Sturmwind um uns weht,
brauchen wir uns nicht zu fürchten,
stehn wir gläubig im Gebet.
Da erweist sich Jesu Treue,
wie er uns zur Seite steht,
als ein mächtiger Erretter,
der erhört ein ernst Gebet.

3. Sind mit Sorgen wir beladen,
sei es frühe oder spät,
hilft uns sicher unser Jesus,
fliehn zu ihm wir im Gebet.
Sind von Freunden wir verlassen
und wir gehen ins Gebet,
o, so ist uns Jesus alles:
König, Priester und Prophet!


Dieses Gedicht bekam auch bald eine Melodie und wurde zu einem der bekanntesten geistlichen Lieder, die um die ganze Welt gingen und auch von Ernst Gebhardt ins deutsche übertragen wurde.



1. Welch ein Freund ist unser Jesus


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