Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2018

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Wir brauchen immer genug Öl um brennen zu können

Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen!

Matth. 25,8

Lasst uns unseren Glauben stets bekennen
und für Jesus Christus in Liebe brennen,
nie Sünden in unserem Leben dulden,
nein: gleich zu Jesus eilen mit den Schulden!

Frage: Öl steht in der Symbolsprache der Bibel für den Heiligen Geist: Droht Ihre geistliche Flamme mangels Öl zu verlöschen? Wenn ja: Warum geht das Öl bei Ihnen zur Neige?

Tipp: Kürzlich lief bei einem heftigen Regen die Dachrinne bei uns über und Wasserströme ergossen sich auf die darunter liegende Terrasse. Die Ursache: Ein einzelnes kleines Blatt hatte sich quer über den Abfluss gelegt und verstopfte mit etwas Dreck und Moos dann den Abfluss. Ist es aber nicht auch so mit der Sünde: Eine „kleine“ Sünde die wir im Leben dauerhaft dulden blockiert unsere Lebensgemeinschaft mit Jesus und der „Heilige“ Geist zieht sich zurück! Dies ist auch das Problem der „törichten Jungfrauen“ aus Matth. 25, 1- 13: Sie erlebten Reinigung und Heiligung durch Jesu Blut und Wiedergeburt – aber irgendwann zog sich der Heilige Geist wegen Lauheit immer mehr zurück. Kluge Jungfrauen hingegen haben eine Lebensgemeinschaft mit Jesus Christus und störende Sünden werden gleich bekannt und Buße getan. Lasst uns daher den „guten Kampf des Glaubens“ bis zum Ende kämpfen (1. Tim. 6,12) und Jesus Christus treu nachfolgen!

Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter)

Inhalt

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Joseph Medlicott Scriven (1819-1886)


Joseph Medlicott Scriven wurde 1819 in Dublin (Irland) geboren. Er verlebte eine unbeschwerte Kindheit und besuchte eine gute Schule. Er machte seinen Bachelor of Arts an einem College in Dublin und hatte zunächst hohe Lebensziele. Dann fand er eine Frau, die seine Ideale teilte und mit der er sich verlobte.
Doch dann begann die Tragödie in seinem Leben. Am Vortag der Hochzeit überquerte seine Braut mit dem Pferd eine Brücke, wurde von einer Windböe erfasst, fiel hinab in einen Fluss und ertrank vor Scrivens Augen.
Über diesen Schock kam Scriven nie wirklich hinweg. Trotz Aussicht auf eine große Karriere in der Heimat wanderte er dann 1845 nach Kanada aus, um dort die Trauer zu vergessen.
Dort lernte er wieder eine junge Frau kennen und heiratete sie. Aber auch sie musste er wieder verlieren, denn sie wurde krank, bekam hohes Fieber und starb.

Zuerst lebte er in Ontario, später dann in Port Hope ("Hafen der Hoffnung") am Ontariosee, wo er sich geistlich zu den Plymouth-Brüdern hielt, aber zurückgezogen lebte.
Trotz der großen Trauer lebte Scriven hingebungsvoll für seinen Herrn Jesus Christus und kümmerte sich um die Ärmsten und half ihnen so gut er konnte. Witwen und Kranken besorgte er im Wald Holz, tat viele unentgeltliche Hilfsdienste und lebte dabei selber ganz bescheiden.
Noch heute ist eine Straße in Port Hope nach ihm benannt: "Scriven Blvd".

1857, kurz vor dem Tod seiner Frau, schrieb Scriven ein Gedicht für seine Mutter in Irland, die wegen seines Leides besorgt war. Mit dem Gedicht wollte er sie trösten und ihr zeigen, welch große Hilfe und welchen Halt er in Jesus Christus hatte:

1. Welch ein Freund ist unser Jesus,
o, wie hoch ist er erhöht!
Er hat uns mit Gott versöhnet
und vertritt uns im Gebet.
Wer mag sagen und ermessen,
wieviel Heil verloren geht,
wenn wir nicht zu ihm uns wenden
und ihn suchen im Gebet!

2. Wenn des Feindes Macht uns drohet
und manch Sturmwind um uns weht,
brauchen wir uns nicht zu fürchten,
stehn wir gläubig im Gebet.
Da erweist sich Jesu Treue,
wie er uns zur Seite steht,
als ein mächtiger Erretter,
der erhört ein ernst Gebet.

3. Sind mit Sorgen wir beladen,
sei es frühe oder spät,
hilft uns sicher unser Jesus,
fliehn zu ihm wir im Gebet.
Sind von Freunden wir verlassen
und wir gehen ins Gebet,
o, so ist uns Jesus alles:
König, Priester und Prophet!


Dieses Gedicht bekam auch bald eine Melodie und wurde zu einem der bekanntesten geistlichen Lieder, die um die ganze Welt gingen und auch von Ernst Gebhardt ins deutsche übertragen wurde.



1. Welch ein Freund ist unser Jesus


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