Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.09.2018

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Jesus redete nur in Gleichnissen zum Volk

Und Jesus sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen, denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, »damit sie mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen die Sünden vergeben werden.«

Markus 4,11-12

Tiefe Botschaften sind in der Bibel verborgen,
doch Gott selber will für die Auslegung sorgen:
Dies tut er durch Seinen guten Heiligen Geist,
welcher uns Auslegung und Sinn dazu weist!

Frage: Verstehen Sie die Gleichnisse in Gottes heiligem Wort?

Tipp: Jesus gebot uns: „Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht vor die Säue, damit diese sie nicht mit ihren Füßen zertreten und sich nicht umwenden und euch zerreißen.“ (Matth. 7,6). Für Gottes heiliges Wort gilt natürlich dasselbe und somit „verschlüsselte“ Gott seine heilige, nur für Gotteskinder bestimmte Botschaft in Gleichnissen. Vor allem prophetische Bücher wie z.B. die Offenbarung hat Gott entsprechend „verschlüsselt“. Bezüglich „Entschlüsselung“ lesen wir in Markus 4,34b: „wenn sie aber alleine waren, legte Jesus seinen Jüngern alles aus.“ Somit haben wir auch heute nötig uns vom Heiligen Geist die nötige Erkenntnis von Gottes Wort geben zu lassen. Lasst uns Gottes Wort reichlich lesen und Jesus Christus um die entsprechende Deutung und Auslegung bitten!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Tod und Ewigkeit

Lebensweisheitsgedicht zu Psalm 90,12



Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

Psalm 90,12 (Luther 1912)


Ein Schwerkranker wußte, sein Leben geht zu Ende.
Es kommt nicht mehr zu der ersehnten Wende.
O viel hatte er noch vor - jetzt ist der Tod ihm nah.
Er ist voll Angst und Schrecken und wünscht, es wäre nicht wahr.

Viele bange Fragen hat zum Himmel er gesandt.
Fehlte es ihm an Erkenntnis, Wissen oder Verstand?
Hat Weisheit ihm gefehlt, da er ans Sterben nicht gedacht?
Folgt auf des Sünders Schuld nun Tod und finstre Nacht?

Hatten seine Wünsche nur dem Irdischen sich zugewandt,
obgleich ihm die Hoffnung der christlichen Botschaft war bekannt?
Er konnte die Lehre der Auferstehung nicht verstehen.
Kann denn die Überwindung des Todes wirklich geschehen?

Angesichts des Todes ist das Antworten so schwer.
Worte des Trostes erreichen das Herz oft nicht mehr.
Wäre doch Hoffnung vorhanden durch Gott, unsern Herrn,
dann wäre das Leuchten der Ewigkeit ihm nicht so fern.

Ohne Ewigkeit hat unsere Lebenszeit keinen Sinn,
denn wir leben auf ein Ziel unseres Lebens hin.
Von Gott her, zu Gott hin: das ist des Schöpfers herrlicher Plan
er erfüllt sich in allem, was Jesus für uns hat getan.

Am Kreuz Christi zerbrach die Sünden - und Todesmacht.
Wie herrlich ist diese Botschaft, die Versöhnung uns gebracht!
Zu Gott hin, der Weg zum himmlischen Vater ist offen:
es darf jeder sündige Mensch auf Vergebung hoffen!

Jeder Tag hat für den, der glaubt, einen Bezug zur Ewigkeit.
Kein ungewisses Schicksal herrscht über die Lebenszeit.
Wer Gott liebt, weiß sich geborgen, auch in der größten Not.
Was Gott geschehen läßt, dient der Errettung aus dem Tod.

Es hat noch nie ein Mensch bereut, zu Christus zu gehören.
Drum lasse sich niemand von den Dingen der Welt betören.
Wer Gottes Gnade nicht glaubend ins Herz genommen,
kann unversöhnt nicht in die ewige Herrlichkeit kommen.


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)


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