Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.06.2019

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Dienen wir doch allein dem lebendigen Gott!

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!

2. Mose (Exodus) 20,3

Allein auf Gott lasst uns die Hoffnung setzen,
nicht auf die Welt und nicht auf ihre Götzen.
Gott kennt genau die lauernden Gefahren,
ER hat die Macht uns alle zu bewahren.

Frage: Ja, gibt es in unserer aufgeklärten Welt denn immer noch Götzendienst?

Vorschlag: Schauen wir nur einmal ins Showgeschäft, viele Rock- und Pop-Sänger und Musiker lassen sich genussvoll vergöttern, ebenso die Schauspieler und Spitzensportler. Auch berühmte Politiker oder Finanzgrößen lassen sich verherrlichen. Gott aber hasst den Götzendienst. ER duldet keine anderen Götter neben sich, weil er allein heilig ist und weil er das ganze Universum erschaffen hat. Viele machen sich selbst auch zum Götzen, indem sie sich übertrieben ins Rampenlicht stellen und sich übermäßig um ihr Äußeres kümmern. Gott will, dass wir ihn allein ehren, sein heiliges Wort respektieren und befolgen und andere Menschen zu ihm weisen. Dies wollen wir von ganzem Herzen gerne tun! Er allein ist würdig, dass man ihn ehrt!

Weihnachtsgedichte

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Darin besteht das Gericht

Weihnachtsgedicht zu Johannes 3,19



Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Johannes 3,19 (Luther 1912)


In der Finsternis sieht man das kleinste Licht,
das Leuchten der Sterne das Dunkel durchbricht.
Was würde aus unserer Welt ohne Sonnenschein?
Es könnte kein Leben auf der Erde sein!

Jesus Christus ist unser allerschönstes Licht,
doch wer die Finsternis liebt, der will Sein Leuchten nicht.
Der Glanz Seiner Liebe soll brennen in Herzen,
heller als tausend mal tausend Weihnachtskerzen.

Freude und Frieden leuchten entlang der Lebensbahn
für den, der weiß, was Christus für uns getan:
Jesus hat unvergängliches Leben ans Licht gebracht;
Liebe und Leben sind Gaben der Heiligen Nacht!


(Weihnachtsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)


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