Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.02.2020

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Wenn wir mit Jesus gehen, brauchen wir uns vor den Menschen nicht zu fürchten1

Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte.

1. Korinther 7,23

Erkauft sehr teuer
brennt, oh Herr, in mir
das Glaubensfeuer:
Geborgen ganz in Dir,
muss ich nicht mehr sein
der Mitmenschen Knecht:
Ich bin befreit und rein,
Jesu Blut macht mich gerecht.

Frage: Sind wir der Menschen Knecht oder Gottes Untertanen?

Tipp: Wenn wir Jesus als unseren ganz persönlichen Retter angenommen haben, dann ist Er unser König und hat das Sagen über jedes Detail unseres Lebens. Damit sind wir Seine und nicht der Menschen Knechte. Lasst uns auch entsprechend leben!

Gedichte über Gott und sein Wesen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden)


Die Arche Noah mit ihren Wundern

Gottesgedicht


(von der Arche Noah bis zur “Arche Jesu”)

Gott sprach zu Noah:
Mache dir einen Kasten von Tannenholz
mit Kammern viel,
denn ich habe die menschliche Verdorbenheit satt
und verabscheue ihren Lebensstil.
Fortan überwachte Gott selbst den Baufortschritt
und gab dazu Gelingen und Segen,
aber die gottlosen Menschen sollten umkommen
durch einen großen Regen.

Gott gab Noah
und seinen Söhnen genug Kraft und Ausdauer,
das gigantische Werk zu bauen,
gedacht als Schutzort für Tiere,
für Noah mit seinen Söhnen und ihren Frauen.
Baum für Baum, Balken für Balken
wurde zusammengefügt nach göttlichem Plan.
Ein riesiges Kastenschiff mitten auf dem Land
sollte entstehen mit vorbildlichem Elan.

Gott war der Architekt
und legte die exakten Maße über viele Räume
den Baumeistern zu Grunde.
Alles musste passen, genau
zu Gottes beabsichtigter Zeit und Stunde.
Die Arbeit schritt stetig voran,
trotz der Nachbarn bissigem Spott und Hohn,
doch Noahs Gehorsam verkündete ihnen schon
das bevorstehende Gericht zum Lohn.

Gott bereitete die Sammlung der Tiere vor,
während die Arche nach über 100 Jahren Bauzeit
mit nur acht Akteuren fertig wurde.
Nun schickte Gott die auserwählten Tiere
allesamt heran in einer riesigen Horde.
Insekten, Gewürm, Vögel, Säugetiere nach ihrer Art
in paradiesischer Weise geordnet fein,
Paar für Paar, je männlich und weiblich,
dass konnte nur von einem genialen Planer sein.

Gott hatte für alle Tiere Platz.
Unter faszinierendem logistischen Aufwand
wurden sie von Noahs Familie in die Arche gebracht.
Nahrung, Futter, Wasser, Platz und sogar an Tierkot
und Abfallunterbringung hatte Gott gedacht.
Luft zum Atmen, Licht und Tausenderlei mussten
in dem geschloss´nen Kasten funktionieren,
denn niemand konnte vorher das Projekt
mit Mensch und Tier schon mal ausprobieren.

Gott schloss die Arche zu.
Die Gnadenfrist für die unverständigen Zuschauer
war abgelaufen und es hieß: zu spät!
Pech hat eben, wer gleichgültig damals
wie heute Gottes Rettungswerk verschmäht.
Die Wasser kamen nun aus allen Richtungen
mit bedrohlich anwachsendem Wasserstand.
Die Arche erhob sich und schwamm
unter göttlichem Schutz sicher dahin mit starker Hand.

Gott gab Frieden und Neuanfang.
Die Herausforderungen des Miteinanders im Schiffsbauch
währten über ein Jahr!
Dennoch sorgte Gott für Sicherheit, Ordnung
und Geduld; dies bewiesen alle Gäste sonnenklar.
Bald traten sie allesamt glücklich aus der Arche,
ein neues Leben konnte anbetend beginnen.
Das Wunder der Rettung unterm Regenbogen
wurde staunend begrüßt mit frohen Sinnen.

Gott gibt ewiges Leben:
Das bedeutet, dass auch für die heute Lebenden
eine “Rettungsarche” bereit steht.
Sie trägt den Namen Jesus Christus.
Er rettet jeden, der vertrauensvoll zu IHM eingeht.
Das Holz dieser Arche besteht aus Krippe und Kreuz.
Sie führt alle, die es wollen, zum Leben.
Dies Erlösungswerk hat Jesus für uns bis auf´s Blut erkämpft.
Mit IHM will uns Gott alles geben!


(Gottesgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)


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