Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Endzeit
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.06.2019

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Jesus zu lieben bedeutet, Seine Gebote zu halten.

Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Kolosser 3:17

Jesus diene, für Ihn ganz zu leben,
sei unser tägliches bestreben!
Gebt dem Vater durch Ihn Ehre und Dank
mit eurem Handeln euer Leben lang,
so will der Herr jetzt und jederzeit,
uns reich segnen – welche Herrlichkeit!

Frage: Tun wir alles im Namen des Herrn oder sind wir vielleicht phlegmatisch?

Tipp: Wenn wir obigen Bibelvers beherzigen, dann werden wir unsere Prioritäten richtig setzen und überlegter handeln. Dann werden wir auch unter Gebet den Tag beginnen und unter Gebet beenden. Und wir werden unter Gebet die Bibel - das lebendige Wort Gottes - gründlich studieren, um Seinen Willen besser kennen zu lernen.

Endzeit, Jesu Wiederkommen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden)


In Jesu Händen

Endzeitgedicht


Wenn wir einst steh’n am Rand der Ewigkeit,
und schauen unsren Lebensweg zurück.
Wird uns das Unrecht dann noch quälen zu der Zeit,
was wir im Leben haben einst erlebt?

Die schweren Jahre, die sind längst verschollen,
wo Hunger, Not und Krankheit nahe war.
Wo sind die Stürme, die übers Leben rollten
und auch die Zukunft war uns dann nicht klar!

Dann kommt in Sinn, was man im Leben hat versäumet,
und soviel Unrecht manch einem Menschen angetan.
Wie traurig sieht’s dann aus in Herzens Räumen,
und unsrer Seele wird dann Angst und Bang.

Und grade dann sind da des Bösen Mächte,
und zeigen uns vergangenen Unfug.
An Jesu Hand, da wird man alles überwält´gen,
des Satans vorgetäuschtem Lug und Trug.

Ja, Jesus hat uns unsre Sünden einst vergeben,
und in das Meer der Ewigkeit versenkt.
In Ihm zu bleiben, müssen wir nur streben,
dann weicht von uns die Unruhe und Pein.

In Seiner Hand sind wir auf immer sicherlich geborgen,
wenn im Gebet wir ständig zu Ihm fleh’n.
Mit Ihm verlassen uns die schwersten Sorgen,
das hat für uns einen wunderbaren Sinn.

Seid nur getrost, und legt euch ganz in seine Hände,
Er wird euch trösten liebevoll in schwerster Not.
Mit Jesum gibt’s es hier für uns kein Ende,
Er führt uns sicher bis des Himmels Pfort’.


(Endzeitgedicht, Autor: Wilhelm Konuchow, 2018)


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