Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Endzeit
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.07.2020

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Wenn der Geist Gottes spricht, dann müssen wir darauf hören!

Da befragte David den HERRN und sprach: Soll ich hinziehen und diese Philister schlagen? Und der HERR sprach zu David: Zieh hin, schlage die Philister und errette Keïla!

1. Samuel 23,2

Wenn der Heilige Geist zu Dir spricht,
so überhöre es bitte nicht!
Lass Gottes Willen geschehen,
dann wirst Du Seinen Segen sehen!

Frage: Fragen wir nach Gottes Willen? Sind wir dann auch bereit, auf das zu hören, was Gott uns sagt?

Tipp: David hat Gott befragt und dann auch auf die Stimme des Geistes Gottes gehört. Dadurch wurde er, seine Familie und sein Volk gesegnet. - Heute vermissen die Menschen diesen Segen. Der Grund liegt darin, dass sie nicht mehr nach Gottes Willen fragen und nicht auf Gott hören!

Endzeit, Jesu Wiederkommen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden)


In Jesu Händen

Endzeitgedicht


Wenn wir einst steh’n am Rand der Ewigkeit,
und schauen unsren Lebensweg zurück.
Wird uns das Unrecht dann noch quälen zu der Zeit,
was wir im Leben haben einst erlebt?

Die schweren Jahre, die sind längst verschollen,
wo Hunger, Not und Krankheit nahe war.
Wo sind die Stürme, die übers Leben rollten
und auch die Zukunft war uns dann nicht klar!

Dann kommt in Sinn, was man im Leben hat versäumet,
und soviel Unrecht manch einem Menschen angetan.
Wie traurig sieht’s dann aus in Herzens Räumen,
und unsrer Seele wird dann Angst und Bang.

Und grade dann sind da des Bösen Mächte,
und zeigen uns vergangenen Unfug.
An Jesu Hand, da wird man alles überwält´gen,
des Satans vorgetäuschtem Lug und Trug.

Ja, Jesus hat uns unsre Sünden einst vergeben,
und in das Meer der Ewigkeit versenkt.
In Ihm zu bleiben, müssen wir nur streben,
dann weicht von uns die Unruhe und Pein.

In Seiner Hand sind wir auf immer sicherlich geborgen,
wenn im Gebet wir ständig zu Ihm fleh’n.
Mit Ihm verlassen uns die schwersten Sorgen,
das hat für uns einen wunderbaren Sinn.

Seid nur getrost, und legt euch ganz in seine Hände,
Er wird euch trösten liebevoll in schwerster Not.
Mit Jesum gibt’s es hier für uns kein Ende,
Er führt uns sicher bis des Himmels Pfort’.


(Endzeitgedicht, Autor: Wilhelm Konuchow, 2018)


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