Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Endzeit
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.01.2020

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Man bezeugt seinen Glauben durch praktischen Gehorsam gegenüber Gott!

Und Mose sprach zu ihnen: Niemand lasse etwas übrig bis morgen.

2. Mose 16,19

Gott ganz zu vertrauen,
Seinen Segen zu schauen,
auf Seinen Wegen gehen
auch ohne Ihn zu verstehen:
Wer kann schon Furcht schüren,
wird Gott doch herrlich führen!

Frage: Vertrauen wir Gott oder bauen wir auf selbstgemachte `Sicherheiten`?

Denkanstoß: Der obige Bibelvers verlangt großes Vertrauen in Gott: Schließlich geht es hier um die tagtägliche Versorgung. Wie groß dieses Vertrauen sein muss, zeigt auch der historische Hintergrund dieses Bibelverses: Die Hebräer waren damals zu Tausenden in der Wüste, in der es ja nicht besonders viel Nahrung und sehr wenig Wasser gibt. Aber auch in den Wüstenwanderungen, in den materiellen und seelischen Nöten dürfen und können wir Gott vollends vertrauen: Er wird uns niemals enttäuschen.

Endzeit, Jesu Wiederkommen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden)


In Jesu Händen

Endzeitgedicht


Wenn wir einst steh’n am Rand der Ewigkeit,
und schauen unsren Lebensweg zurück.
Wird uns das Unrecht dann noch quälen zu der Zeit,
was wir im Leben haben einst erlebt?

Die schweren Jahre, die sind längst verschollen,
wo Hunger, Not und Krankheit nahe war.
Wo sind die Stürme, die übers Leben rollten
und auch die Zukunft war uns dann nicht klar!

Dann kommt in Sinn, was man im Leben hat versäumet,
und soviel Unrecht manch einem Menschen angetan.
Wie traurig sieht’s dann aus in Herzens Räumen,
und unsrer Seele wird dann Angst und Bang.

Und grade dann sind da des Bösen Mächte,
und zeigen uns vergangenen Unfug.
An Jesu Hand, da wird man alles überwält´gen,
des Satans vorgetäuschtem Lug und Trug.

Ja, Jesus hat uns unsre Sünden einst vergeben,
und in das Meer der Ewigkeit versenkt.
In Ihm zu bleiben, müssen wir nur streben,
dann weicht von uns die Unruhe und Pein.

In Seiner Hand sind wir auf immer sicherlich geborgen,
wenn im Gebet wir ständig zu Ihm fleh’n.
Mit Ihm verlassen uns die schwersten Sorgen,
das hat für uns einen wunderbaren Sinn.

Seid nur getrost, und legt euch ganz in seine Hände,
Er wird euch trösten liebevoll in schwerster Not.
Mit Jesum gibt’s es hier für uns kein Ende,
Er führt uns sicher bis des Himmels Pfort’.


(Endzeitgedicht, Autor: Wilhelm Konuchow, 2018)


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