Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Glaube, Hoffnung, Liebe
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 11.07.2020

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Nicht jeder will die Botschaft Jesu hören, die wir verkündigen sollen

Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich.

Lukas 10,16a

Diesen Ausspruch Jesu muss ich auch für mich vertiefen,
weil oft unpassende Worte und Taten aus mir fließen.
Selbst jeder, der mich wegen meines Glaubens verachtet,
trifft in Wirklichkeit IHN, der jeden Angriff entmachtet.

Frage: Wie gehst Du allgemein mit Ungerechtigkeit um? Bleiben Missmut und Absonderung bestehen?

Tipp: Suche Gottes Willen und gib IHM die Chance, damit Jesus Dir in dieser Situation helfen kann. Lerne IHM zu vertrauen, so wird er sich Deiner Probleme annehmen. Doch mutet er uns auch Schweres zu: Dem Widersacher zu vergeben!

Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden)


Nicht sehen und doch glauben

Glaubensgedicht


Keiner hat Dich je gesehen
solang wir schon im Glauben stehen.
Nach Fleisch und Blut wollen wir erkennen
den, den wir den Allmächt’gen nennen!

Von Anbeginn des Menschen Zeit
gab’s Vorstellungen, unendlich breit.
Du warst ein „alter Mann“ im Himmel
zwischen der Sterne hell Gewimmel.

Man sah als König Dich hoch thronen
ganz weit entfernt wo Menschen wohnen.
Man rief Dich an in Leid und Not,
wenn zu uns kam der bittre Tod!

Als „Erstbeweger“ warst Du genannt,
das Leben lief an durch Deine Hand
und spulte sich von selbst dann ab,
von der Geburt bis in das Grab.

Als „geistiges Prinzip“ verehrt,
von Philosophen hoch geehrt.
Sie gaben uns viel Theorien,
denn nur Vernunft war zu bemühen.

In manchem kindlich Bilde zart
warst Du der Mann mit langem Bart,
der manchmal nach dem Rechten sieht,
sonst einsam seine Bahnen zieht!

Als grausam Tyrann warst Du gesehen,
weil Mord und Krieg durchs Leben gehen.
„Warum hast Du das zugelassen“?
So viele können es nicht fassen.

Welch Bilder wir auch mit uns tragen,
was kluge Menschen von Dir sagen,
Du bleibst im Wesen unberührt,
Dein Wort uns ins Geheimnis führt.

Darin hast Du Dich offenbart
und uns Dein ewig Bild bewahrt:
dreieiner Gott, lebendiger Vater
des Lebens bester Wegberater.

Was wir auch immer von Dir denken,
Du willst uns freundlich zu Dir lenken.
In Deinem Sohne, Jesus Christ,
Du uns als Retter erschienen bist!

Auch wenn die Augen Dich nicht sehen,
können wir getrost mitgehen.
Und in der Ewigkeit wird klar,
was bisher uns verborgen war.


(Glaubensgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2018)


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