Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.08.2017

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Rein gewaschen durch Jesu Blut ist das herrlichste was es gibt!

Wer überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna zu essen geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben und auf dem Stein geschrieben einen neuen Namen, den niemand kennt außer dem, der ihn empfängt.

Off. 2,17b

Komplett rein gewaschen durch Jesu Blut,
herrlich: Jesus macht allen Schaden gut!
Lasst uns bußfertig zu Jesus eilen
und nicht zögernd weiterhin verweilen!

Frage: Hat mich Jesus Christus schon von allen Sünden freisprechen dürfen?

Tipp: Jesus spricht hier nicht nur das geistliche Lebensbrot an (sein Leib welcher für uns gebrochen wurde; 1. Kor. 11,24) sondern sogar den weißen Stein, welcher damals bei Gerichtsverhandlungen „Freispruch“ für den der ihn erhielt bedeutete. Erlöste, welche Jesus bußfertig die Sünden bekannten, haben allen Grund sich zu freuen: Jesus reinigt von ALLEN Sünden (1. Joh. 1,9) – totaler Freispruch (trotz unserem vielen Versagen)! Halleluja! Aber es geht noch weiter: Der neue Name! So wie manche Kronzeugen bei irdischen Gerichtsverhandlungen einen neuen Namen erhalten, um anonym einen Neuanfang machen zu können, so auch hier: Gott macht alles neu (Off. 21,5)! Mein Name ist „Rainer“ – möge mir Gott gnädig sein und mein neuer geistlicher Name „ein Reiner“ sein, was ich auch allen Lesern von Herzen wünsche!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Das Wunder in Zarpath

Bibelgedicht zu 1. Könige 17



Elia soll noch Wunder sehen.
Gott heißt ihn jetzt nach Zarpath gehen.
Er trifft am Eingang dieser Stadt
die Frau, der Gott geboten hat,

ihn eine Zeitlang zu versorgen.
Gott hält ihn immer noch verborgen.
Um Wasser bittet er und Brot.
Da klagt die Witwe ihre Not:

„Ich hab ein bisschen Öl im Krug,
ein wenig Mehl, grad noch genug,
die letzte Mahlzeit zu bereiten
für mich und meinen Sohn. Wir leiden

ganz sicher bald den Hungertod.“ –
Jedoch, Gott wendet ihre Not.
Zunächst will er den Glauben prüfen
und durch Erfahrung ihn vertiefen.

Elia sagt: „Fürchte dich nicht!
Geh hin, mach Teig für ein Gericht,
back mir ein wenig erst davon
und dann für dich und deinen Sohn.

Dem Hunger wird gewiss gewehrt.
Dein Mehl im Kad wird nicht verzehrt,
leer soll auch nicht dein Ölkrug werden,
bis dass es regnen wird auf Erden.“

Die Witwe glaubt an Gottes Wort
und tut danach. Dann fährt sie fort,
die Mahlzeit täglich zu bereiten.
Drei Menschen danken Gott mit Freuden.

Sie danken ihm noch viele Wochen.
Gott tut so, wie er es versprochen:
Im Krug ist immer wieder Öl.
Im Topf fehlt keinen Tag das Mehl.

(Fortsetzung von 1. Könige 17)


(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))


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