Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wort
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.05.2017

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Die Sünde wird auch mit der Schlange gleichgesetzt, deren Gift tödlich ist.

Ist` s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie!

1. Mose (Genesis) 4,7

Eva wurde gelockt von einem Baum,
und sie ass von jener Frucht,
heute ist`s der Wohlstandstraum,
den man sich zu erfüllen sucht.

Frage: Jagen Sie auch dauernd hinter einem Lottosechser nach? Ist Ihre Phantasie von Träumen nach Geld, Macht und Prestige gekennzeichnet?

Vorschlag: Materielle Güter können den Hunger und Durst der Seele nicht stillen. Jesus Christus lehrte uns in Johannes 6, 35: ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Die Lehre Jesu zu befolgen und den weltlichen Begierden abzusagen, das stillt unsern Hunger und Durst - wahrhaftig.

Gottes Wort / Bibel

Inhalt

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Der HERR ist GOTT

Bibelgedicht zu 1.Könige 18,1-39



Und über eine lange Zeit kam das Wort des HERRN zu Elia, im dritten Jahr, und sprach: Gehe hin und zeige dich Ahab, daß ich regnen lasse auf Erden....

1.Könige 18,1-39 (Luther 1912)


Der König Ahab hat erkannt:
Elia ist von Gott gesandt.
Doch lässt er sich von ihm nicht raten,
das zeigt er dreist in Wort und Taten.

Er folgt dann leider sehr genau
dem bösen Ratschluss seiner Frau.
Isebel hat ganz ungerührt
das Volk zum Götzendienst verführt.

Und Israel gerät in Not.
Damit es weiß, der Herr ist Gott,
soll es sich neu auf ihn besinnen.
Gott will sein Volk zurückgewinnen.

Elia weiß um Gottes Macht;
er ruft, wie ihm der Herr gesagt,
das Volk und alle Priester Baal,
vierhundertfünfzig an der Zahl.

Nun sieht man Israel auf Reisen
zum Berge Karmel, wie geheißen.
Elia spricht: „Ihr müsst entscheiden,
was hinkt ihr noch auf beiden Seiten?

Wer soll nun euer Gott sein, wer?
Soll Baal es sein oder der Herr?“
Man richtet zwei Altäre auf,
legt Holz und dann den Farren drauf.

Nun heißt es, keine Zeit verschwenden.
Der wahre Gott soll Feuer senden.
Den Vortritt lässt Elia Baal;
die Priester trafen längst die Wahl:

Sie wollen lieber Götzen ehren.
Ein toter Gott, kann er erhören?
Sie legen selbstbewusst und stolz
ihr Opfer auf Altar und Holz.

Baal soll sich seinen Dienern zeigen,
doch hüllt er sich in tiefes Schweigen.
Ein guter Rat ist jetzt wohl teuer,
denn auf ihr Opfer fällt kein Feuer.

Und jeder ruft: „Baal, höre mich!“
Sie schreien laut und ritzen sich.
In Schweiß gebadet rufen sie.
Jedoch, ein toter Gott hört nie! ...

Jetzt baut Elia den Altar,
der schon so lang zerbrochen war.
Er richtet Holz und Farren zu,
und dann befiehlt er voller Ruh,

dass man das Opfer so begießt,
bis Wasser den Altar umfließt
und auch den Graben ringsum füllt.
Elia handelt ganz gezielt.

Und seinem Herrn stets Untertan,
ruft er jetzt seinen Namen an.
Er zweifelt nicht, Gott wird erhören,
denn Israel soll sich bekehren.

Nachdem der Knecht sein Werk getan,
da zündet Gott das Feuer an.
Es frisst Holz, Opfer, Wasser, Stein,
und auch den Graben leckt es rein.

Ergriffen steht das Volk dabei,
schämt sich der Götzendienerei.
Und Gott vergibt auch diesmal wieder.
Anbetend fällt es vor ihm nieder.

Er ist ein Gott, der Antwort gibt,
der Wunder tut, beständig liebt.
Gelobt sei er, er ist nicht tot.
Er hat gesiegt; der Herr ist Gott!


(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))


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