Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.01.2020

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Andere zu segnen, wird uns selbst zum Segen.

Und Jakob segnete den Pharao und ging hinaus von ihm.

1. Mose 47,10

Lasst uns segnend leben,
lasst uns dies immer tun!
Segen wird Gott dann geben
und Sein Friede auf uns ruhn!

Frage: Sind wir zum Segnen bereit?

Tipp: Gemäß der Bibel sollen wir auch diejenigen segnen, die schlecht zu uns sind; davon sprechen die Bibelstellen Matthäus 5,44, Lukas 6,27 und Römer 12,14. Das fällt uns oft besonders schwer, weil wir nicht einmal gewohnt sind die zu segnen, die gut zu uns sind! Doch Andere zu segnen, das können wir einüben. Jesus wird uns dabei helfen.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Heilige Drei Könige

Weihnachtsgedicht


Einst kamen aus dem Morgenland
drei weise Könige gezogen.
Geschenke trugen sie in der Hand,
die waren sehr fein gewogen.

Ein Stern bahnt ihnen ihren Weg,
so konnten sie nicht fehlgehn.
Bewahrt sie auch auf düst’rem Steg,
dass sie nicht blieben stehen.

Der Stern blieb über dem Stalle stehen
in Bethlehem der kleinen Stadt.
Sie konnten in dem Stall jetzt sehen
was Gott für sie bereitet hat.

Maria, Josef und das Jesuskind,
da fielen sie auf die Knie.
„Von weit fern wir gekommen sind,
so etwas sahen wir noch nie“.

Ein Kind als Retter dieser Welt
erhofft, erwartet und ersehnt.
Ein Kind als Herrscher im Himmelzelt
wie bei Propheten schon erwähnt.

Die Weisen reisten wieder fort
mit frohen Herzen und Sinnen.
„Nie vergessen wir den Ort,
das Leben kann neu beginnen!“


(Weihnachtsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)


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