Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 13.07.2020

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Neid und Zank belasten uns mit Sünde und führen ins Chaos.

Denn wo Neid und Zank ist, da ist Unordnung und eitel böses Ding.

Jakobus 3,16

Wenn uns beherrscht der Neid,
führt dies schließlich ins Leid,
denn Neid führt nur zu Zank,
und macht am Ende krank.
Unordnung ist das Ergebnis,
eitel Böses das Erlebnis.

Frage: Haben wir schon erkannt, dass Neid zu Zank, Unordnung und Sünde führen?

Guter Rat: Statt Andere zu beneiden, sollen wir unseren Mitmenschen ihren Erfolg, ihre Freundschaften, ihren Wohlstand gönnen. Das erspart uns negative Gefühle, Streit und viele üble Dinge wie z.B. üble Nachrede, Verleumdung, Racheakte usw.

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Inhalt

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Der Migrant

Gedicht


Ist dir schon bekannt?
Jesus - ein Migrant.
Freiwillig und ungezwungen,
Engel haben laut gesungen,
er verlässt des Vaters Thron,
kommt zu uns als Gottes Sohn.

Ungeliebt und unscheinbar,
kommt er zu uns, nicht als Star.
Kaum auf Erden angekommen,
wird er gleich aufs Korn genommen
und da man sicher gehen will,
macht man alle jungen Münder still.

Todesgeschrei erfüllt das Land,
doch Jesus bleibt in Gottes Hand.
Wunderbar durch Engel geleitet,
in Ägypten vorbereitet,
wird er wieder zum Migranten,
ohne Onkels, ohne Tanten.

Ohne Heimat, ohne Land
wächst er auf als ein Migrant.
Bis es wieder nach Hause geht,
wieder heim nach Nazareth.

Dann, im Tempel in Jerusalem
sitzt der Junge ganz bequem
und bringt die Gelehrten, die um ihn sitzen
mit seinen Fragen ganz schön ins Schwitzen.

Wir sind wie Jesus nur Migranten,
Wanderer, die einem unbekannten
Ort und Ziel entgegen geh´n,
weil sie dort einmal den Heiland sehn.

Bei ihm zuhause sein und feiern.
Er wird alles einst erneuern,
unsere Welt und unser Leben,
wenn wir´s ihm schon heute geben.


(Gedicht, Autor: Joachim Krebs, 2015)


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