Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Herbstgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.06.2019

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Gottesfurcht führt zur Demut

Ich will euch aber zeigen, vor welchem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, zu werfen in die Hölle. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Lukas 12,5

Gottes heil`ges Auge ganz allein,
durchleuchtet unser ganzes Sein!
Gut, dass Jesus in Seiner Huld
Bezahlte uns` re Sündenschuld!
Wer gereinigt ist in Jesu Blut,
für den wird bei Gott alles gut!

Frage: Fürchten wir die Menschen oder fürchten wir Gott?

Denkanstoß: Vor vielen Dingen fürchten wir uns: Vor der bevorstehenden Operation, vor einer Prüfung, vor einem Vorstellungsgespräch, davor, was Andere über uns denken und reden. So verständlich diese Furcht auch ist, so tun wir gut daran, Gott allein zu fürchten. Gottesfurcht bedeutet hier nicht panische Angst, sondern die Scheu davor, sich gegen Gott aufzulehnen. Und diese Furcht sollte uns stets begleiten: Dann werden wir Sein Wort studieren und halten, zu unserem eigenen Wohl und dem Wohl der Anderen.

Herbstgedichte und Herbstlieder

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Herbstgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)


Herbstesnahen

Herbstgedicht


Es sagt ein Sommer sanft Adé,
die ersten Blätter fallen sacht.
Im Abschied fühle ich das Weh,
des nahen Herbstes kühle Macht.

Es war so schön in meinem Garten
im Sonnenschein erblüht, erwacht.
Jetzt bleibt mir nur noch banges Warten:
War alles wirklich gut bedacht?

Ich habe oft im Sommertraume
so manches Unkraut nicht gesehen.
Die Blätter an dem Hoffnungsbaume,
ließ ich mit leichtem Sinn verwehen!

Vergib, o Gott, dass ich die Zeichen,
des nahen Herbstes nicht verstand!
So stell Du jetzt die Lebensweichen
und leite mich auf grünes Land!


(Herbstgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2014)


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