Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.09.2017

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Wir werden auch wie Elia einst entrückt werden!

Er (Elia) sprach: Du hast etwas Schweres erbeten: Wirst du mich sehen, wenn ich von dir hinweggenommen werde, so wird es dir zuteilwerden, wenn aber nicht, so wird es nicht geschehen! Und es geschah, während sie noch miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Und Elia fuhr im Sturmwind auf zum Himmel.

2. Könige 2,10-11

Elia wusste: Heut wird die Entrückung geschehen,
dann darf er zu Gott in die Ewigkeit eingehen.
Alles kündigt Gott an – so hat Gott es versprochen (Amos 3,7).
Nein: Gott hat Seine Zusagen noch nie gebrochen!

Frage: Erkenne ich die Botschaft welche mit der Entrückung von Elia verbunden ist?

Tipp: Elia spielt eine mehrfache endzeitliche Rolle. So kam er als Wegbereiter Jesus damals wieder, jedoch wurde er von den „Frommen“ nicht anerkannt (Matth. 17,10-12). Auch heute anerkennen viele „Fromme“ nicht die Zeichen, welche vor Jesu 2tem Kommen erscheinen sollen. Das Phänomen des Unglaubens, welches Jesus auch wiederum ankündigte (Lukas 18,8) ist also nicht neu! Alles erfüllt sich vor unseren Augen! Der heutige Bibelvers zeigt aber noch: So wie die Entrückung der Brautgemeinde Jesu durch Zeichen angekündigt wird, wurde auch die Entrückung von Elia angekündigt. Er, Elias und die Prophetenjünger wussten um den Tag: „Weißt du auch, dass der HERR HEUTE deinen Herrn von dir hinwegnehmen wird?“ (2. Könige 2,3). Auch wenn uns der exakte Entrückungstag nicht bekannt ist, so deutet doch alles auf eine Erfüllung in unmittelbarer Kürze hin. Lasst uns daher bereit sein!

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Tag der Liebe

Weihnachtsgedicht


Taumelnd sinken Flocken nieder,
Kinder öffnen früh die Lider,
freuen sich, es ist soweit,
endlich Schluss mit Wartezeit.

Kerzenschimmer, wohlig warm,
Wintermorgen voller Charme,
Kinderaugen, randvoll Glück,
bringen alte Zeit zurück.

Lichterspiele an der Decke,
Plätzchenduft in jeder Ecke,
warme Brötchen, warme Herzen,
lassen kurzen Schlaf verschmerzen.

Leise rieselt draußen Schnee,
drinnen wärmt Kakao und Tee,
froh erklingt ein Weihnachtslied,
Gemütlichkeit, wohin man sieht.

Frieden streift ganz kurz die Welt,
die mit Hetzen innehält
und die Kinder könnten schwören,
dass sie leise Glocken hören.

Letzte Nüsse in die Schale,
letzte Weihnachtsrituale,
Bäumchen leuchtet voller Pracht,
sie kann kommen, stille Nacht.

Zimmer voller Bratenduft,
Weihnachtsknistern füllt die Luft,
endlich ist es dann soweit,
die Bescherung steht bereit.

Fröhlich packt man Gaben aus,
Freudenschrei, Spontanapplaus,
glücklich leuchten Kinderwangen,
in der Kugeln Glanz gefangen.

Dann heißt es am Festmahl laben,
Kinder, die kein Sitzfleisch haben,
pendeln zwischen Tisch und Baum,
Hunger haben sie heut´ kaum.

Zur Kirche zieht es heute alle,
zur Krippe mit dem Kind im Stalle,
an jenem wunderbaren Tag,
den jeder, der ein Herz hat, mag.

Durch Schnee und Eis zurück nach Haus,
noch etwas Wein, die Lichter aus,
die Kinder geben endlich Ruh´,
auch Elternaugen fallen zu.

Die Feier dieser stillen Nacht,
begann mit heller Festtagspracht.
So nehmt das Licht der Friedenskerzen,
für jeden Tag mit in die Herzen,

dann wird die Zeit, die alle eint,
die Spur, wie Gott den Menschen meint,
dann reichen wir dem Leid die Hand
und niemand steht allein am Rand.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Hans - Georg Wigge, 2013)


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