Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Lebensweisheitslieder
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.04.2020

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WIr dürfen uns auf die Herrlichkeit bei Gott freuen!

Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?

Johannes 11,40

Herrlich, herrlich wird es einmal sein,
wenn wir ziehen, von Sünde frei und rein,
in das Gelobte Kanaan ein.
Jesu, sieh her: Ich komm!

Frage: Freuen Sie sich auch schon so auf die Herrlichkeit bei Jesus Christus?

Tipp: Die Bibel versucht mit Bildern von goldenen Gassen etc. die Herrlichkeit in Gottes himmlischem Reich voller Friede, Licht und Glück ansatzweise zu beschreiben und fasst es letztlich in den Worten zusammen: „Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.“ (1. Kor. 2,9) Die Herrlichkeit ist unbeschreiblich und über die maßen wunderbar wovon wir uns nicht annähernd ein Bild machen können! Jesus ging hin, um uns eine Stätte zu bereiten. Er hat die ganze wunderbare Schöpfung hier erschaffen. Wir als wiedergeborene Gotteskinder dürfen gespannt sein welche Herrlichkeiten er uns bereitet hat! Halleluja! Lasst uns daher bereit sein für Jesu Kommen um sogleich mit Ihm gehen zu können!

Lieder mit Lebensweisheiten

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheitslieder-Menüs geblättert werden)


O Gott, wie hat die Eitelkeit

Lebensweisheitslied, Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld


1. O Gott, wie hat die Eitelkeit
uns Menschen so vernichtet,
dass fast kein Alter, keine Zeit
was Gutes mehr verrichtet!
Sei´s auch vom Anfang bis zum End´
oft überlegt und umgewend´t,
so muss man doch bekennen:
Das, drauf wir setzen Herz und Sinn
von Kindheit bis ins Alter hin,
ist Eitelkeit zu nennen.

2. Die ersten Jahre gehn vorbei
so blind oft, wie bei Tieren;
man schläft, man treibet Kinderei,
nichts Weises ist zu spüren.
Kommt mit den Kräften der Verstand,
dann ist die Bosheit auch zur Hand,
die steckt im Knabenherzen;
und wenn die Zucht und scharfe Rut´
ihm väterlich und treulich tut,
bringt´s ihm nur Zorn und Schmerzen.

3. Die Jugend stets nach Freiheit strebt,
und suchet hin und wieder,
wie sie in Freud´ und Wollust lebt,
missbraucht die frischen Glieder.
Sie fährt dahin mit Unbedacht,
sie trinkt, sie spielt, sie scherzt, sie lacht,
und fährt aufs Ungewisse;
und wenn man sie erinnern will,
so spottet sie und hält nicht still,
tritt´s unter ihre Füße.

4. Das Mannesalter folgt darauf,
und rühmt sich großer Taten,
das will dann immer hoch hinauf,
und allen klüglich raten.
Der Ehrgeiz macht zu Zank und Neid
gar leicht ein solches Herz bereit,
das sich alleine schätzet;
und wenn auch etwas Guts geschieht,
lässt man doch Gott aus dem Gemüt,
Sein Ruhm wird nachgesetzet.

5. Wenn´s Alter kommt, so lässet sich
der Geiz oft schändlich blicken;
da wandelt man gar meisterlich
in Ränken und in Tücken.
Man sorgt, und hat gar wenig Ruh´,
dieweil das Herz denkt immerzu
das irdische zu mehren;
der Leib wird schwach und voller Not,
doch will man ungern von dem Tod,
und von dem Himmel hören.

6. Ach sieh, o Gott, dies Elend an,
und hilf, dass wir bei Zeiten abtreten
von der breiten Bahn
der Sünd´ und Eitelkeiten!
Gib Kraft von oben her, dass wir
das flüchtig eitle Wesen hier
nur für Verderbnis achten,
und nach dem Gute, das uns dort
als Erbteil bleibet fort und fort,
stets fromm und kindlich trachten.

7. Lob sei dem Vater und dem Sohn,
und auch dem Heil´gen Geiste,
wie es im Anfang war, und nun,
Er seine Gnad´ uns leiste,
dass wir in diesem fremden Ort
von Herzen scheuen fort und fort
der Welt ungöttlich Wesen,
und streben nach der neuen Art,
dazu der Mensch gebildet ward,
dazu uns Christ erlesen.


(Lebensweisheitslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)


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