Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Lob, Dank & Anbetung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 09.12.2019

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So ist unser gosser Gott!

Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.

Psalm 103,8

Gott behält den Überblick
über jedes Leid der Welt.
Und er schenkt auch jedes Glück,
weil er alle Fäden hält.

Frage: Leiden wir manchmal auch unter dem zunehmenden Chaos auf dieser Welt? Was könnte man hier dagegen tun?

Vorschlag: Bei Gott, dem HERRN, der diese Welt und das ganze Universum so herrlich erschaffen hat, ist alleine der Ort wo wir himmlische Ruhe und Geborgenheit finden. Er ist ein Gott der Ordnung. Satan, der Widersacher Gottes, ist ein Durcheinanderwerfer. Lasst uns gerade jetzt den Namen Jesus anrufen und uns ihm in die Arme werfen. Bitten wir ihn in kindlichem Glauben: „Herr, ich blicke nicht mehr durch in diesem Chaos. Meine Sünde hat mich befleckt und verwirrt. Ich bin gebunden. Bitte vergib mir meine Sünden. Ich will von heute an nach Deinem heiligen Wort, der Bibel, leben und Dir dienen! Nimm mein Leben in Deine Hand! Ich danke Dir, dass Du mein Gebet erhört hast, in Jesu Namen, Amen“.

Gott loben, preisen und anbeten

Inhalt

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Gott, dessen Allmacht sonder Ende

Lobpreislied, Melodie: Wer weiß, wie nahe mir mein Ende


1. Gott, dessen Allmacht sonder Ende,
wie preis´ ich Dich doch nach Gebühr?
Ich bin die Arbeit Deiner Hände,
mein ganzes Wesen kommt von Dir;
Du hast mich wundervoll erbaut,
und mir viel Gaben anvertraut.

2. Dir, Wundergott, hab ich's zu danken,
dass Du mich zubereitet hast ,
als mich des Mutterleibes Schranken,
und dunkle Wände noch umfasst;
ich preise Deine Wundermacht,
die mich ans Tageslicht gebracht.

3. Du gabst mir die vernünft´ge Seele,
das teure Pfand, das ewig lebt,
das noch in meiner Leibeshöhle,
so lang es Dir gefällig, schwebt:
Du hast mir Sinnen und Verstand,
und Leib und Leben zugewandt.

4. O liebster Vater in der Höhe!
Mein Geist und Herz wird ganz entzückt,
wenn ich des Leibes Bau ansehe,
den Du mit zarter Hand geschmückt,
mein Sinn erstaunet allezeit
ob dieses Baues Trefflichkeit.

5. Du hast durch Dein so gnädig Walten,
o Herr der großen, kleinen Welt,
mich Dein Gebäude, wohl erhalten,
dass mich der Tod noch nicht gefällt.
Ich stehe noch und preise Dich,
denn Deine Rechte schützet mich.

6. Ich bin nicht wert der großen Güte,
die Du mein Gott an mir getan;
Dich preist mein Herz und mein Gemüte,
ach nimm mein Dankesopfer an!
Bewahre mich auch fort und fort,
mein Gott, Du meines Lebens Hort!

7. Vor Dir fall´ ich in Demut nieder:
Vergib, vergib, was ich verbracht!
Habe leider meine Glieder
zu Sündengliedern oft gemacht,
ich wich von Dir mit schnellem Lauf,
und doch nahmst Du mich wieder auf.

8. Ich habe mit viel bösem Wesen
mein Herz, o Vater, sehr entweiht,
dies Herz, das Du Dir auserlesen
zum Tempel Deiner Heiligkeit;
doch straftest Du mich nicht im Zorn,
und wiesest mich zum Gnadenborn.

9. Hilf, großer Gott, durch den ich lebe,
hilf, dass ich tu was Dich erfreut,
und Geist und Leib und Glieder gebe
zu Waffen der Gerechtigkeit,
dass ich Dir bis in Tod getreu,
und stets ein Kind des Lichtes sei.

10. Fällt dieses Leibes Hütte nieder,
wenn ich vollende meinen Lauf,
o Gott, so richte Du sie wieder,
in fröhlicher Verklärung auf;
lass mich ins Haus des Himmels gehn,
und stets Dein Antlitz sehn!


(Lobpreislied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)


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