Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Jahreslosung 2013
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.12.2019

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An Gottes Macht reicht rein gar nichts heran!

Es hilft keine Weisheit, kein Verstand, kein Rat wider den HERRN.

Sprüche 21,30

Der menschliche Verstand,
führt nur in ödes Land!
Und der menschliche Rat,
führt oft auf falschen Pfad!
Drum lass Dich auf Jesus ein
und vertraue Ihm allein!

Frage: Erkennen wir Gottes Allwissenheit und Allmacht demütig an?

Zum Nachdenken: Seit der Aufklärung entwickeln sich Wissenschaften und Technik in einem immer schneller werdenden Tempo weiter. Es wurden Krankheiten ausgerottet, Therapien entwickelt und die Technik hat den Alltag im Beruf und im Haushalt erheblich vereinfacht. Der Mensch meint deshalb immer mehr ohne Gott auskommen zu können. Aber selbst das größte menschliche Wissen reicht an Gottes Allwissenheit nicht einmal ansatzweise heran und selbst die modernste Technik kann gegen die Allmacht Gottes nichts ausrichten, nicht einmal das Allergeringste.

Jahreslosung 2013

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreslosungsgediche und -Lieder 2013-Menüs geblättert werden)


Der Gläubigen zukünftige Stadt in der Himmelsheimat

Jahreslosungsgedicht zu Hebräer 13,14



Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Hebräer 13,14 (Schlachter 2000)


Selbstbeflissen handeln manche Menschen allerorts auf Erden:
Sie wollen ichbezogen glückvoll leben und reich auch werden ‒
ach, schonungslos und kraftvergeudend sind sie in ihrer Hatz!

Sie häufen Güter und Vermögenswerte an, wie sie nur können,
als ob sie damit ein unerschöpflich‘ Leben je gewönnen!
Sie merken nicht: Am Sterbetag ist das alles für die Katz!

Es gibt für die Menschen hier auf Erden keine bleibende Stadt,
doch für die Gläubigen unser Herr eine zukünftige hat.


Die Christen stellen sich weise darauf ein in ihrem Handeln,
sie bemühen sich, voll Demut ganz nach Gottes Wort zu wandeln,
sie wissen in der Himmelsheimat ja ihren wahren Schatz.

Sie sind herzensfroh bereit, mit Hungrigen ihr Brot zu teilen,
bei Trostbedürftigen helfend und mit Zuspruch zu verweilen.
In Nächstenliebe ist ihr Leben geprägt vom Bibelsatz:

Es gibt für die Menschen hier auf Erden keine bleibende Stadt,
doch für die Gläubigen unser Gott eine ewige hat.


(Jahreslosungsgedicht, Autor: Dieter Faulseit, 2012)


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