Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Trost und Hilfe
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.05.2017

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Gott redet auf unterschiedliche Weise

Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.

Apg. 17,23

Wenn Gott spricht, so höre ich gern,
Er spricht zu mir deutlich und klar.
Mein Leben gehört diesem Herrn,
Sein Wort ist lebendig und wahr.

Frage: Gott redet auf vielfältige Weise. Achte ich auch darauf?

Tipp: Es lohnt sich mal die Hintergründe zum heutigen Bibelvers zu erforschen und wie Gott in seiner großen Gnade und Liebe sogar an heidnische Verehrungen anknüpft um den Weg zum Heil zu weisen. Aktuell geht auch derartiges durch die Medien: Die NASA hat eine Raumsonde „Juno“ ausgerechnet zum Königsplaneten Jupiter (steht für Jesus Christus) geschickt, welcher bekanntlich zum Bild aus Off. 12 aktuell gehört und im September 2017 „geboren“ wird. Aber es kommt noch viel dicker: Juno ist der Name der Göttin der „Geburt“, dazu Gattin Jupiters (was an die „Brautgemeinde“ und die Entrückung erinnert) und „Warnerin“ und „Mahnerin“(was an das „Wachen“ und „Bereit sein“ erinnert). Lassen auch Sie Sich warnen: Jesus kommt bald um seine Gemeinde zu sich zu holen: Sind Sie bereit?!?

Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte

Inhalt

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LEID – LEIDEN

Trostgedicht


Warum gibt’s auf der Welt denn nicht nur Freuden
und warum müssen Menschen so viel leiden?
Gott schuf doch alles wunderschön,
nirgends war ein Fehl zu seh’n.

Im Paradies ließ er die Menschen leben,
da hat es noch kein Leid gegeben.
Doch dann entstand `ne große Not:
Die Menschen wollten sein wie Gott.

Und mit der Sünde kam das Leid,
vorbei war dann die Zeit der Freud.
Vom Paradies mussten sie geh’n.
Kann man denn sowas auch versteh’n?

Nun kam der Tod in diese Welt,
wenn es uns auch gar nicht gefällt.
Und jede Krankheit will uns sagen,
wir sollten nach Gott fragen.

Zum einen gibt’s ein kollektives Leid,
Katastrophen gibt es allezeit.
Erdbeben, Hunger und Orkan,
die richten Tod und Chaos an.

Sodann kann Leiden ganz persönlich sein,
das Böse sucht uns manchmal heim.
Menschen fügen sich gar vieles zu,
die Bosheit kommt fast nie zur Ruh‘.

Das Leiden hat manchmal ‘nen Sinn,
oft ist es der Umkehr Beginn.
Wie soll Gott sonst mit uns reden,
wenn wir ihm unsere Zeit nicht geben?

Gott gebraucht bei Alt und Jung,
manches Mal die Züchtigung.
Wir reden dann sehr oft vom Leide,
letztendlich bringt es aber sehr oft Freude.

Leiden sind oft Glaubensproben,
deswegen sollten wir Gott loben.
Wenn wir zum Leiden sind bereit,
bringt es Frieden und Gerechtigkeit.

Machmal, wenn wir um Heilung bitten,
ist Gott in uns’rer Mitten,
sodass er mit uns Armen,
zeigt Liebe und Erbarmen.

Die Leiden hier, in uns’rer Zeit,
bringen eine ew’ge Herrlichkeit.
Wir sollten bei Lasten nicht verzagen,
denn Gott hilft uns, sie auch zu tragen.


(Trostgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)


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