Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.03.2017

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Zukunftsängste sollen wir unserem fürsorgenden himmlischen Vater bringen!

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

Psalm 127,2

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist`s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt das Herz, sei`s spät, sei`s früh.

Frage: Haben Sie sorgenvolle Zukunftsängste?

Tipp: Stellt sich vielleicht auch bei Ihnen aktuell die bange Frage, wie es, angesichts gewisser Nöte und Sorgen, weitergehen soll? Letztlich stellt sich hier aber eine ganz andere, viel wichtigere Frage: Sind wir Gotteskinder und „Freunde Gottes“? Wenn ja, wird ER die Situation am Ende wohl hinausführen! In unserem heutigen Liedvers geht es so wunderbar weiter: „Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit, dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.“ Lasst uns unserem Gott vertrauen und wahrhaftig „Gläubige“ sein!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Die Vollendung

Bibelgedicht zu Offenbarung 21, 1-27+22,1-21



Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod. Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott, die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis. Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel. Vom Morgen drei Tore, von Mitternacht drei Tore, vom Mittag drei Tore, vom Abend drei Tore. Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes. Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer. Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich. Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das der Engel hat. Und der Bau ihrer Mauer war von Jaspis und die Stadt von lauterm Golde gleich dem reinen Glase. Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelgestein. Der erste Grund war ein Jaspis, der andere ein Saphir, der dritte ein Chalzedonier, der vierte ein Smaragd, der fünfte ein Sardonix, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Berill, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, und ein jeglich Tor war von einer Perle; und die Gassen der Stadt waren lauteres Gold wie ein durchscheinend Glas. Und ich sah keinen Tempel darin; denn der HERR, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm. Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein. Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen. Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.

Offenbarung 21, 1-27+22,1-21 (Luther 1912)


Die Zeit ist nahe, ICH komme bald
und siehe! ICH mache alles neu.
Kein Gebet, kein Seufzer ist verhallt,
ICH, GOTT, bin meinem WORTE treu.

Einen neuen Himmel und eine neue Erde
gebe ich denen, die überwinden
und weide in Liebe meine Herde
und alle, die zu mir finden.

ICH werde ewiglich bei ihnen wohnen
in der Heiligen Stadt, die vom Himmel kommt
und sie mit Göttlichem belohnen;
denn ICH bin, der über allem thront!

ICH wische ihnen alle Tränen fort,
keine Trauer, kein Tod wird mehr sein.
Kein Schmerz, kein Geschrei ist dort –
das Erste ist verflogen wie ein Schein.

ICH gebe ihnen vom Wasser des Lebens,
und mein Angesicht werden sie sehen.
Ihr Ausharren ist nicht vergebens,
mein NAME wird an ihren Stirnen stehen.

ICH, JESUS, bezeuge euch diese Dinge.
ICH bringe alles zur Vollendung.
Seht, dass ICH euch bereit finde,
trachtet nach eurer Heiligung!

Glückselig, die meine WORTE bewahren:
Sie dürfen die Herrlichkeit GOTTES sehen.
In ewigwärenden, freudvollen Tagen
werden sie die Vollendung meiner Liebe verstehen.
Amen

Und er zeigte mir einen reinen Fluss von Wasser des Lebens, der glänzte wie Kristall und ausging vom Thron Gottes und des Lammes. Inmitten ihrer Straße und des Flusses, von beiden Seiten her, war der Baum des Lebens, der zwölf Früchte brachte; jeden einzelnen Monat lieferte er seine Frucht. Und die Blätter des Baumes dienten zur Pflege und zum Wohl der Völker. Und jeglicher Fluch wird nicht mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein. Und seine leibeigenen Knechte werden ihm verehrenden Dienst tun. Und sie werden sein Angesicht sehen. Und sein Name wird an ihrer Stirn sein.
Und Nacht wird dort nicht sein. Und sie bedürfen keiner Lampe noch des Lichtes einer Sonne, weil der Herr, Gott, über ihnen leuchtet. Und sie werden als Könige herrschen in alle Ewigkeit.Und er sagte zu mir: „Diese Worte sind treu und wahrhaftig. Und der Herr, der Gott der heiligen Propheten, sandte seinen himmlischen Boten, um seinen leibeigenen Knechten zu zeigen, was mit Schnelligkeit geschehen muss.“
„Siehe, ich komme schnell. Ein Seliger ist der, der die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt.“ Und ich, Johannes, war der, der dieses sah und hörte. Und als ich hörte und sah, fiel ich nieder, um zu huldigen vor den Füßen des Boten, der mir dieses zeigte. Und er sagt zu mir: „Sieh dich vor! Tu es nicht! – denn ich bin ein leibeigener Knecht zusammen mit dir und deinen Brüdern, den Propheten, und denen, die die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an!“ Und er sagt zu mir: „Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches, weil die Zeit nahe ist.
Wer ungerecht ist, sei fernerhin ungerecht, und wer unsauber ist, sei fernerhin unsauber. Und wer gerecht ist, werde fernerhin gerechtfertigt, und wer heilig ist, werde fernerhin geheiligt. Und – siehe! – ich komme schnell, und mein Lohn ist bei mir, um jedem zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das Alpha und das Omega, Anfang und Ende, der Erste und der Letzte. Selige sind die, die seine Gebote tun! – damit ihr Anrecht sein wird an dem Baum des Lebens und sie eingehen durch die Toreingänge in die Stadt. Aber draußen sind die Hunde, die Zauberer, die Unzüchtigen, die Mörder, die Götzendiener und jeder, der Lüge lieb hat und übt. Ich, Jesus, schickte meinen himmlischen Boten, euch diese Dinge zu bezeugen für die Gemeinden.
Ich bin die Wurzel und der Spross Davids, der helle Morgenstern.“ Und der Geist und die Braut sagen: „Komm!“ Und wer es hört, der sage: „Komm!“ Und wen dürstet, der komme. Und wer will, der nehme das Wasser des Lebens – kostenlos! Ich bezeuge nämlich mit, und zwar jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, wird Gott ihm zufügen die Plagen, von denen in diesem Buch geschrieben ist. Und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Buch des Lebens und aus der heiligen Stadt und von den Dingen, über die in diesem Buch geschrieben ist. Der, der diese Dinge bezeugt, sagt: „Ja, ich komme schnell.“ Amen! Ja! Komm, Herr Jesus! Die Gnade unseres Herrn, Jesu Christi, sei mit euch allen. Amen.

Offenbarung 22, 1-21
Üsg.: Thomas Jettel u. Herbert Jantzen


(Bibelgedicht, Autor: KaRo, 2012)


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