Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.12.2019

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Gott könnnen wir mit unserm Verstand nicht fassen.

Aber wie schwer sind für mich, Gott, Deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Wenn ich aufwache, bin ich noch immer bei Dir.

Psalm 139,17-18

Wir können Gott nicht fassen,
wir brauchen nicht versteh’n,
was Er will tun und lassen,
auf dem Weg, den wir geh’n.

Frage: Was sollen wir denn tun, wenn wir Gott in seiner Größe sowieso nicht fassen können?

Tipp: Wir sollten Gott in Ehrfurcht anbeten, Ihn um Vergebung unserer Sündenschuld bitten und ihm versprechen, den Rest unseres Lebens seinen Willen tun zu wollen. Ein Gott geweihtes Leben ist segensreich.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Die Hirten von Bethlehem

Weihnachtsgedicht


Ein Stern steht über Bethlehem,
so hell und strahlend leucht´ er dort,
bis jetzt hat keiner ihn geseh´n,
wo kam er her zu diesem Ort?

Die Hirten schauen zu ihm auf,
sie sind verwundert und ganz still,
bekannt sind der Gestirne Lauf,
doch weiß man hier, was werden will?

Dann, aus der Ferne tönt durch´s All,
ein jubelnder Fanfarenklang,
gefolgt von der Posaunen Schall
und vieler Engel Lobgesang.

Allüberall sind sie zu seh´n,
als komm´ aller Himmel nieder,
nur Jubel, Preis und wunderschön,
sind der Engel Freudenlieder.

Hirt´ und Schafe sind erschrocken,
sie verbergen die Gesichter,
wissen nicht, was hier geworden,
durch die abertausend Lichter.

Da tritt ein Engel auf das Feld,
spricht zu den Hirten: Fürcht´ euch nicht,
heut´ kam der Heiland auf die Welt,
drum wurd die Finsternis zum Licht.

In dem Stall ist er zu finden,
dort unter jenem hellen Stern,
heut´ soll euch sein Licht verkünden,
den Weltenheiland und den Herrn.

Als die Hirten das vernehmen,
laufen sie, so schnell sie können,
dass sie zu dem Kindlein kämen,
um es König, Herr zu nennen.

Sie fallen nieder, beten an,
sagen froh, was sie vernommen,
sie loben Gott, was er getan,
für die Hoffenden und Frommen.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Maria Gorges, 2011)


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