Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.09.2018

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Wir sollen Gott vertrauen!

Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer, und er würde euch gehorchen.

Lukas 17,6

Wenn unser Glaube auch nur klein wie ein Senfkorn ist,
so ist doch unser Gott groß, unbegrenzt ist Seine Macht!
Es reicht nicht aus, sich nur einfach zu nennen ein Christ:
unser Vertrauen muss sich bewähren in Zeiten der Nacht!

Frage: Vertraust Du Jesus auch in Tälern des Todesschattens?

Tipp: Wir müssen nicht alles verstehen, was Gott in unserem Leben zulässt. Ihm geht es doch darum, dass wir Ihm in jeder Situation völlig vertrauen, ohne Wenn und Aber. Das ist nicht immer leicht. Aber unser Glaube ehrt Gott, denn ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen (Hebr. 11,8). Jesus hat sich am Kreuz von Golgatha verbürgt, dass wir Ihm uneingeschränkt vertrauen können. Darum trenne Dich vom Unglauben, denn Gott ist alles möglich!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Komm, sei doch verständig

Bibelgedicht zu Psalm 53,2



Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut.

Psalm 53,2 (Luther 1912)


Nur der Narr spricht in seinem Herzen:
Es gibt keinen Gott.
Der Narr liebt das Böse, handelt verderblich,
schnell kommt zu ihm dann der Tod.

Dann muss er erkennen, er hat sich geirrt,
er hat Lügen geglaubt, wurde schändlich verführt.
Jetzt ist es zu spät, für ihn gibt es kein Zurück
in die Arme Gottes, des Menschen höchstes Glück.

Wie grausam, wenn er dann leiden muss Höllenpein,
erkennt, seine Wahrheit war betrügerischer Schein.
Die Trennung von Gott ist der allergrößte Schmerz,
für ewig leidet seine verlorene Seele, sein Herz.

Doch Gott voll Liebe, Barmherzigkeit
vom Himmel Er Ausschau hält,
ob ein Menschenkind da ist, nach Ihm fragt,
verständig ist auf der Welt.

Ach, Narr, wach doch auf, noch ist Gnadenzeit,
Jesus ist da, hält für dich die Rettung bereit.
Er will nicht, dass du in der Hölle endest,
sondern umkehrst, vom falschen Weg dich abwendest.

Komm, sei doch verständig, deine Torheit gib auf!
Bekenn deine Schuld, in Vaters Arme schnell lauf.
Er wartet schon lange voll Sehnsucht auf dich,
werde Sein Kind, lebe bei Ihm ewiglich.


(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2011)


  Copyright © by Brunhilde Rusch, 2011, www.christliche-gedichte.de

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