Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Lob, Dank & Anbetung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.12.2017

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Geistliche Lehrer stehen in großer Verantwortung biblische Speise zur rechte Zeit darzureichen!

Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über sein Gesinde gesetzt hat, dass er ihnen zur rechten Zeit Speise gebe?

Matth. 24,45

Lasst uns treu sein in dem Dienst des HERRN,
denn nur dies sieht Jesus Christus gern!
Und lasst uns selbst mal ernstlich fragen:
Bin ich treu Verantwortung am tragen?

Frage: Tragen Sie in Gemeinde (oder auch Familie etc.) Verantwortung für andere Christen, ihnen die rechte Speise zur rechten Zeit zu geben – und tun Sie dies dann auch treu?

Tipp: Jesus spricht Gotteskinder an, welche Gott selbst über andere Gotteskinder eingesetzt hat, um ihnen zur rechten Zeit Speise zu geben. Da Jesus Irrlehrer separat vorher ansprach sind nun bibeltreue Lehrer angesprochen und es geht um die rechte Zeit. Aktuell muss die Speise, angesichts vieler Zeichen, auf die Bereitschaft für die Entrückung hinlaufen. So erfüllt sich gerade aktuell Off. 12,3-4 als Zeichen am Himmel. Off. 12,5 dürfte sich also bald erfüllen! Aber der Bibeltext geht (leider) weiter: Nach der Seligpreisung des treuen Knechts spricht Jesus Leiter an, welche sich am anvertrauten Gut selbst über die Maßen bedienen, untreu sind aber (ggf. nur scheinbare) Splitter bei anderen entdecken und sie angreifen ohne den Balken im eigenen Auge zu erkennen. Lasst uns uns selbst ernstlich prüfen, ob wir unsere Aufgabe in Gottes Reich treu erfüllen, sorgsam mit anvertrautem Gut und Seelen umgehen und bereit für Jesu Kommen sind!

Gott loben, preisen und anbeten

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden)


Gott, deine Güte bet´ ich an!

Lobpreislied, Melodie: Mach´s mit mir, Gott, nach deiner Güt


1. Gott, deine Güte bet´ ich an!
Nein, sie hat keine Schranken.
Eh´ Gottes Wahrheit wanken kann,
eh´ können Himmel wanken.
Die Engel singen, daß die Treu
und Allmacht Gottes ewig sei.

2. Gott! Über alles wunderbar,
du Herr der Engelheere,
der ohn´ Beginn allmächtig war,
und ohne den nichts wäre!
Vor´m Schelten deines Angesichts
stürzt Erd´ und Himmel in ihr Nichts.

3. Doch du vergissest im Gericht,
Herr! Niemals dein Versprechen;
du zürnst mit deinen Kindern nicht,
du heilest ihr Gebrechen.
Denn Treue und Barmherzigkeit ist,
wenn du richtest, Herr, dein Kleid.

4. Wenn sich das Meer zum Himmel türmt,
sprichst du: Legt euch ihr Wellen!
Schweig! sprichst du, wenn der Sturmwind stürmt;
gleich muss er dir sich stellen.
Dein aufgehob´ner Arm zerstreut
der Kräfte Wüten weit und breit.

5. Die Berge beben, sprichst du: Bebt!
Sie stehen, sprichst du: Stehet!
Du winkst, und was nicht lebte, lebt,
und was da lebt, vergehet.
Wie unausdenklich ist die Kraft,
die, was sie will, zerstört und schafft!

6. Dein Thron, der Thron der Heiligkeit,
steht unbeweglich feste;
gerecht ist, was der Herr gebeut,
und was er tut, das Beste!
Von Liebe strahlt sein Angesicht,
er hält gewiss, was er verspricht.

7. O wohl dem Volke, das dir glaubt!
Kein Feind wird es bezwingen;
kein Feind ist, der die Freud´ ihm raubt,
dir Lob und Dank zu singen;
es hält dein heiliges Gebot,
denn du bist ewig Herr, sein Gott!


(Lobpreislied, Autor: Johann Caspar Lavater (1741 - 1801))


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