Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.02.2019

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Immer bei Gott sein

Und er sprach zu ihnen: Was ist`s, daß ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist?

Lukas 2:49

Bei Dir sein, zu Dir gehören,
Mit dem Herzen rein, nichts soll zerstören
die Beziehung zum lebendigen Gott.
Aus jedem falschen Trott -
Hol mich heraus, und führ` mich in Dein Haus!

Frage: Sind wir mit unserem Herzen bei unserem himmlischen Vater so, wie es Jesus uns vorgemacht hat? Oder sind wir eigentlich woanders?

Mahnung: Schnell verzettelt man sich, auch wenn man ein langjähriger, treuer und geübter Christ ist. Deshalb müssen wir uns selbst immer wieder prüfen, ob wir mit dem Herzen stets bei Gott sind oder woanders. Dort, wo wir woanders sind, müssen wir uns korrigieren, auch wenn dieses Woanders auch nur den geringsten Bruchteil eines Millimeters von Gott entfernt sein mag.

Gedichte über Gott und sein Wesen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden)


Verborg´ner Gott

Gotteslied


1. Verborg´ner Gott, du wohnst in einem Lichte,
das nie erblickt ein menschliches Gesichte;
wie groß ist uns´re Finsternis und Not,
wenn du von uns dein Vaterantlitz kehrest!
Wenn du die Welt auch noch so deutlich lehrest,
so bleibst du doch der Toren Spott,
Verborg´ner Gott!

2. Verborg´ner Rat, nach welchem Gott uns leitet,
ja, schon von Ewigkeit uns Gnad´ bereitet,
den jederzeit begleitet Macht und Tat;
nach welchem sich sein Sohn für uns gegeben,
dem Feind, Welt, Fleisch vergeblich widerstreben,
den niemand je ergründet hat:
Verborg´ner Rat!

3. Verborg´ner Trost, wenn die verborg´ne Wahrheit
und der geheimen Weisheit Gottesklarheit
dem Herzen bring den frohen Himmelstrost:
Dir ist auch die verborg´ne Schuld vergeben,
du hast in Christo Gnade, Fried´ und Leben!
Verborg´nes Manna, Himmelskost!
Verborg´ner Trost!

4. Verborg´ne Art des Geist´s, der Geist gebieret!
Des Lebens, das man hier in Gott schon führet;
des Christen, der ein Christ inwendig ward;
des Menschen, den man nur den neuen nennet;
der Kinder Gottes, die die Welt nicht kennet;
der sel´gen Seelen Himmelfahrt:
Verborg´ne Art!

5. Verborg´ner Grund, ein Fels, auf den man bauet,
ein Anker, dem man sich in Not vertrauet,
ein ewig fester, treuer Gnadenbund,
ein Sinn, der weiter als natürlich denket;
ein Erbe, das Gott seinen Kinder schenket,
das keinem Aug´noch Ohre kund.
Verborg´ner Grund!

6. Verborg´ne Kraft des Glaubens, der nicht siehet;
der Liebe, die das Schwere an sich ziehet;
des Seufzen´s, das so manche Hilfe schafft;
des Dulden´s, welches alles überwindet;
der Hoffnung, die im Tod das Leben findet,
die einzig in den Schwachen hast´:
Verborg´ne Kraft!

7. Verborg´ner Schmuck, der nicht von außen pranget,
und vor dem Höchsten Gnade doch erlanget!
Ein Mensch, der, unter vielem Leidensdruck,
im Herzen unverrückt verborgen lieget,
und nur mit sanftem, stillem Geiste sieget,
der ist vor Gott selbst köstlich g´nug.
Verborg´ner Schmuck!

8. Verborg´ner Schutz, den Gott der Herr den Seinen,
die er viel besser kennt, als sie meinen,
oft leistet gegen aller Feinde Trutz,
und sie so heimlich bei sich selbst verbirget,
daß, der sie gern ausrottet und erwürget,
selbst ihnen werden muß zu Nutz:
Verborg´ner Schutz!

9. Verborg´ne Zeit, wann wirst du einmal kommen,
daß ich mit allen auserwählten Frommen,
den Heiland seh? – Ich mache mich bereit,
weil ich nicht weiß, ob´s heute möcht´ geschehen,
daß ich dem Bräut´gam muß entgegengehen.
Wann bringst du mir die Ewigkeit,
Verborg´ne Zeit?


(Gotteslied, Autor: Johann Eusebius Schmidt (1670 - 1745))


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