Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Lob, Dank & Anbetung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.11.2019

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Gott hat unseren Lobgesang mehr als verdient!

Und sie stimmten einen Wechselgesang an und dankten dem Herrn und lobten ihn, daß er so gütig ist und daß seine Gnade ewiglich währt über Israel; und das ganze Volk lobte den Herrn mit großem Freudengeschrei darüber, daß nun der Grund für das Haus des Herrn gelegt war.

Esra 3,11

Wir loben Dich,
wir preisen Dich,
und wir singen Dir,
denn Dir verdanken wir
alle guten Gaben,
die wir hier haben!

Frage: Freuen wir uns, dass wir Gott dienen dürfen?

Ein Beispiel daran nehmen: Indem die Hebräer den Grundstein für den zweiten Tempel in Jerusalem gelegt hatten, haben sie Gott gedient. Der Dienst an und für Gott bereitete ihnen große Freude; dabei lobten sie sich nicht selbst sondern Gott, dem sie sogar mit Freudengeschrei dankten. Wie aber begehen wir unseren Gottesdienst? Mit Eifer und Freude oder zähneknirschend, weil wir darin einzig und allein eine lästige Pflicht sehen?

Gott loben, preisen und anbeten

Inhalt

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Jehova, hoher Gott von Macht und Stärke

Lobpreislied, Melodie: So führst du doch recht selig, Herr, die Deinen


1. Jehova, hoher Gott von Macht und Stärke,
wie groß ist doch dein Ruhm in aller Welt,
die deine Hand in weiser Ordnung hält!
Du bist allein der Herr von Ewigkeit.
Nur du bist würdig, daß dir Ehr´ und Macht
im Himmel und auf Erden werd´ gebracht;
denn du allein bist die Vollkommenheit.

2. Du wirst von aller Engel Heer gepriesen,
wie durch das kleinste Würmlein in dem Staub,
durch jedes Blümelein auf den Wiesen,
und durch der Wälder sanftbewegtes Laub.
Doch der, dem alles dies zum Dienst bereit,
der Mensch, des Schöpfers Kunst – und Meisterstück,
der bleibt, o Schand´, in deinem Lob´ zurück,
und brauchet das Geschöpf zur Eitelkeit!

3. Wer wollte so sich wider dich empören?
Wer sollte stolz in Gaben sich beschaun?
Wer sollt dich nicht fürchten und verehren?
Wer dir, o Heiliger, nicht kindlich traun?
Ja, bleibet stets in tiefster Demut stehn,
und läßt des Misstrauens Zweifel sich vergehn,
wenn auch ein Wetter sich zusammenzieht.

4. Vor deiner Macht muß Berg und Tal erschüttern,
du bist´s, dem Wind und Meer zu Diensten steht.
Ja, alle Teufel selber müssen zittern
vor deiner Macht, die durch die Himmel geht.
Du bist der große Herrscher aller Welt,
und wohnst in mir! Wie sollte mir denn graun?
Ich kann auf deine Allmacht sicher traun,
die durch ein Wort so Erd´ als Himmel hält.

5. O wunderbares, ewig reines Wesen,
Dreieiniger und hocherhabner Gott!
Wie kannst du mich zur Wohnung dir erlesen?
Was bin ich vor dir, o Herr Zebaoth?
Ich stelle mich zu deinen Füßen dar,
und werfe mich vor dir, o Herr, in Staub;
denn ich bin nichts, als nur ein dürres Laub:
doch preis´ ich dich mit aller Himmelschaar.

6. Es sei von mir mit aller Engel Zungen,
mit dem, was Odem hat, was lebt und schwebt,
dein Lob allhier, und ewig dort besungen.
Hilf, daß mein Geist nicht mehr sich selber lebt,
dich ganz allein, o Herr Gott Zebaoth,
und deines Namens Lob und Ruhm nur sucht,
ja, alles Götzenwesen ganz verflucht;
denn ich bin Nichts und du bist Gott!


(Lobpreislied, Autor: Karl Heinrich von Bogatzky (1690 - 1774))


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