Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Lob, Dank & Anbetung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.04.2017

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Erbarmen Gottes und Gnade machen uns zu Gotteskindern.

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

Römer 3,23+24

Bei dir gilt nichts denn Gnad und Gunst,
die Sünde zu vergeben;
es ist doch unser Tun umsonst,
auch in dem besten Leben.
Vor dir sich niemand rühmen kann,
des muss sich fürchten jedermann
und deiner Gnade leben.

Frage: So viele Menschen mühen sich qualvoll ab, um Gott zu gefallen. Aber all unser Mühen und Plagen ist umsonst. Unsere guten Werke können Gott nicht zufriedenstellen. Warum eigentlich nicht?

Vorschlagl: Unsere Sünden trennen uns von unserm Gott. Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Verdammnis, die ewige Trennung von Gott. Es bedurfte eines unschuldigen Opfers für unsere Sünden um Gott zu versöhnen. Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, trat für uns in den Riss und nahm unsere Sünden auf sich. Für uns wurde er geschlachtet am Kreuz auf Golgatha. Jeder Mensch, der an Jesus glaubt, mit der Sünde bricht, sein Ungehorsam bekennt und bereut und der sich völlig Christus ausliefert um ihm zu dienen, der erlebt die Freiheit der Kinder Gottes. Aus Gnade ist er selig geworden durch den Glauben.

Gott loben, preisen und anbeten

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden)


Jehova, hoher Gott von Macht und Stärke

Lobpreislied, Melodie: So führst du doch recht selig, Herr, die Deinen


1. Jehova, hoher Gott von Macht und Stärke,
wie groß ist doch dein Ruhm in aller Welt,
die deine Hand in weiser Ordnung hält!
Du bist allein der Herr von Ewigkeit.
Nur du bist würdig, daß dir Ehr´ und Macht
im Himmel und auf Erden werd´ gebracht;
denn du allein bist die Vollkommenheit.

2. Du wirst von aller Engel Heer gepriesen,
wie durch das kleinste Würmlein in dem Staub,
durch jedes Blümelein auf den Wiesen,
und durch der Wälder sanftbewegtes Laub.
Doch der, dem alles dies zum Dienst bereit,
der Mensch, des Schöpfers Kunst – und Meisterstück,
der bleibt, o Schand´, in deinem Lob´ zurück,
und brauchet das Geschöpf zur Eitelkeit!

3. Wer wollte so sich wider dich empören?
Wer sollte stolz in Gaben sich beschaun?
Wer sollt dich nicht fürchten und verehren?
Wer dir, o Heiliger, nicht kindlich traun?
Ja, bleibet stets in tiefster Demut stehn,
und läßt des Misstrauens Zweifel sich vergehn,
wenn auch ein Wetter sich zusammenzieht.

4. Vor deiner Macht muß Berg und Tal erschüttern,
du bist´s, dem Wind und Meer zu Diensten steht.
Ja, alle Teufel selber müssen zittern
vor deiner Macht, die durch die Himmel geht.
Du bist der große Herrscher aller Welt,
und wohnst in mir! Wie sollte mir denn graun?
Ich kann auf deine Allmacht sicher traun,
die durch ein Wort so Erd´ als Himmel hält.

5. O wunderbares, ewig reines Wesen,
Dreieiniger und hocherhabner Gott!
Wie kannst du mich zur Wohnung dir erlesen?
Was bin ich vor dir, o Herr Zebaoth?
Ich stelle mich zu deinen Füßen dar,
und werfe mich vor dir, o Herr, in Staub;
denn ich bin nichts, als nur ein dürres Laub:
doch preis´ ich dich mit aller Himmelschaar.

6. Es sei von mir mit aller Engel Zungen,
mit dem, was Odem hat, was lebt und schwebt,
dein Lob allhier, und ewig dort besungen.
Hilf, daß mein Geist nicht mehr sich selber lebt,
dich ganz allein, o Herr Gott Zebaoth,
und deines Namens Lob und Ruhm nur sucht,
ja, alles Götzenwesen ganz verflucht;
denn ich bin Nichts und du bist Gott!


(Lobpreislied, Autor: Karl Heinrich von Bogatzky (1690 - 1774))


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