Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.02.2017

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Gott verblüfft uns manchmal mit seinem Eingreifen, wenn wir in Not sind. Wir haben bestimmte Erwartungen und formulieren unsere Bitten nach unserm Denken. Gott jedoch ist viel grösser.

Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir tun und verstehen nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Epheser 3,20+21

Mensch, traue Gott nur alles zu,
dann nämlich wirst erfahren du:
Er erhört dein heimlich Flehen,
über Bitten und Verstehen.

Frage: Wie wirkt Gott wenn wir beten?

Vorschlag: Gott verblüfft uns manchmal mit seinem Eingreifen, wenn wir in Not sind. Wir haben oft bestimmte Erwartungen oder Vorstellungen wie Gott helfen sollte. Gott, der Herr, jedoch ist viel grösser als unser Denken und Trachten. Die Bibel sagt, dass Gott spricht in Jesaja 65,24: Ehe sie rufen, will ich antworten und er gibt uns so oft ein überfliessendes Mass seiner Liebesgaben. Lasst uns den Herrn im Namen Jesu bitten und nicht zweifeln. Seine Hilfe kommt bestimmt.

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Geht unsere Welt kaputt?

Lebensweisheitsgedicht


Wer morgens in die Zeitung sieht,
erschrickt, was alles so geschieht.
Weshalb man es gar nicht vergisst,
wozu der Mensch stets fähig ist.

Man liest von Lug und auch Betrug,
gar viele kriegen nie genug.
Der Mensch, er jagt nach Gut und Geld,
als gäb’s nichts bess’res auf der Welt.

Denn wer sich lässt von Habgier leiten,
versucht die andern auszubeuten.
Die Welt ist voller Hass und Neid,
wann wird der Mensch endlich gescheit?

Die Meere werden bald zerstört,
weil man die Mahner gar nicht hört.
Öl fließt – es sind Millionen Liter,
in’s Meer – und das ist wirklich bitter.

So macht der Mensch im Übermut,
die wunderschöne Welt kaputt.
Statt sie zu schützen und zu hegen,
beutet er sie aus - ganz verwegen.

Und die Natur – sie schlägt zurück,
wie lange haben wir noch Glück?
Die Katastrophen zeigen an,
die Apokalypse schon begann .

Sintflutartige Regenschauer,
zerstören vieles auf die Dauer.
Menschen verlieren Hab‘ und Gut
und dazu oft auch noch den Mut.

An vielen Orten brennen Feuer,
das ist beinah‘ schon ungeheuer.
Hier gibt es lange keinen Regen,
so ist die Sonne gar kein Segen.

Millionen Menschen haben Not,
sie haben nicht das täglich Brot.
Wenn wir vom Überfluss was geben,
können die Ärmsten überleben.

Millarden Dollars und noch mehr,
steckt man in’s eig’ne Militär.
Damit will man doch nur bezwecken,
dass sich die andern Völker schrecken.

So viele lassen sich heut‘ scheiden,
dass könnte man doch gut vermeiden,
indem man schenkt Lieb‘ und auch Zeit,
dem andern gibt, was ihn erfreut.

Und überall sind Menschen ganz entzweit,
sie leben jahrelang im Streit.
Die Liebe scheint ganz zu erkalten,
man sieht‘s bei jungen und bei alten.

Die Welt, sie ist total „marod“,
weil Menschen leben ohne Gott.
Sie kennen die Gebote nicht,
haben sie deswegen keine Pflicht?

Hab’n wir‘s nicht längst entdeckt:
Die Schöpfung Gottes wär‘ perfekt!
Er hat den Menschen wunderbar geschaffen,
deswegen stammt er nicht vom Affen.

Die Liebe Gottes will uns leiten,
das lässt sich gar nicht lang bestreiten.
Er will, dass wir ihm unser Leben,
zur täglich‘ Führung übergeben.

D’rum lass nicht zu viel Zeit verrinnen,
um ein Leben mit Gott zu beginnen.
Er schützet dich zu böser Zeit,
an jedem Tag – in Ewigkeit


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2011)


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